• Bezeichnung: Blendspiegel
  • Anforderungszeichen: Fl.415610
  • Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1943
  • Bemerkung: Dieser Blendspiegel war Teil der Seenot Ausrüstung. Um nahe Schiffe oder Flugzeuge auf sich aufmerksam zu machen, konnte dieser Spiegel mit Hilfe des Sonnenlichts eingesetzt werden, um Blinksignale (Blendsignale) in Richtung des potentiellen Retters abzugegeben. Weiterlesen



  • Bezeichnung: Einmannschlauchboot mit Packhülle
  • Anforderungszeichen: Fl.410201
  • Gerät-Nr.: 10-5501 A-2
  • Hersteller: bpl = Klepper-Werke, Rosenheim (Bayern)
  • Baujahr: ca. 1944
  • Verwendung: Notausrüstung, Rettungsboot für Jagdflieger
  • Zubehör: Verpackungssack mit Pressluftflasche, Treibanker, faltbarer Schöpfbecher, Halteleinen
  • Bemerkung: wurde während des Einsatzes direkt am Körper getragen

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  • Bezeichnung: Meldebüchse
  • Anforderungszeichen: Ln.24757
  • Gerät-Nr.:
  • Hersteller:  Dr.Feiftel, Deien
  • Baujahr: 1942
  • Verwendung: z.B. in Aufklärungsflugzeugen Fw 189

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  • Bezeichnung: Schwimmweste
  • Anforderungszeichen: Fl.30154-2
  • Gerät-Nr.: 10 – 30 B2
  • Baumuster: Schwimmweste
  • Hersteller: bwz=Auer-Gesellschaft AG, Werk Oranienburg
  • Baujahr: ca. 1944/45
  • Funktionsweise:
    • Pressluftflasche (150 atü) befüllt die Schwimmwestenkammer beim Aufdrehen des Handrades an der Flasche. Durch das Mundstück mit eingebauten Ventil, kann man manuell die Luftkammer der Schwimmweste weiter befüllen.
  • Besonderheiten:
    • Späte Ausführung mit Herstellerschild
    • Letztes Modell – erkennbar an der olivfarbenen Umrandung

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  • Bezeichnung: Schwimmweste
  • Anforderungszeichen: Fl.30154-2
  • Gerät-Nr.: 10 – 30 B2
  • Baumuster: Schwimmweste
  • Hersteller: bwz=Auer-Gesellschaft AG, Werk Oranienburg
  • Baujahr: ca. 1944
  • Funktionsweise:
    • Pressluftflasche aus Stahl (150 atü) befüllt die Schwimmwestenkammer beim Aufdrehen des Handrades an der Flasche. Durch das Mundstück mit eingebauten Ventil, kann man manuell die Luftkammer der Schwimmweste weiter befüllen.
  • Besonderheiten:
    • Späte Ausführung mit Herstellerschild
    • Vorletzte Variante

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  • Bezeichnung: Doppelläufige Fliegerleuchtpistole Modell „L“
  • Anforderungszeichen: Fl.24483 (Fliegergerät); L.N. 24483 oder Ln 24883 (Nachrichtenmittel)
  • Gerät-Nr.:
  • Baumuster:
  • Messbereich:
  • Hersteller: Emil Eckoldt (Konstrukteur), Waffenfabrik Suhl, Codierung ojr
  • Baujahr: 1936 bis 1945
  • Eingebaut in:
  • Funktionsweise: Kipplaufpistole mit Hebelverschluss
  •  Besonderheiten:
    • Zweiläufig; tastbare Ladungsanzeige, Wahlhebel für die Abschussmöglichkeit

Das Modell wird in der L.Dv. 284 von 1936 dargestellt und beschrieben. Verwendung für Küsten- und Bordflugzeuge insbesondere für: Träger-Mehrzweckflugzeuge; See-Fernaufklärer; See-Mehrzweck-Flugzeuge; Küstensturzbomber; Küsten- (Bord-) Aufklärungsflugzeug. Das „L“ steht in der Bezeichnung für „langer Lauf“. Diese Leuchtpistole gab es auch auf dem zivilen Markt mit kurzem Lauf unter der Bezeichnung „K“. Darüber hinaus gibt es verschiedene Vorratskästen für die Fl.-Leuchtpistole doppelt.

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