Monatliche Archive: September 2017

Fl.20308-2 Dampfdruckthermometer


 

  • Bezeichnung: Dampfdruckthermometer, Fl.20308-2
  • Anforderungszeichen: Fl.20308-2
  • Gerät-Nr.:
  • Baumuster:
  • Messbereich: 0 – 160°C
  • Hersteller: gvy = J.C.Eckardt A.G., Werk Sonneberg/ Thüringen
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in:
  • Funktionsweise

 



Fl.22601 Borduhr LO 1r (Omega), 1935


  • Bezeichnung: Borduhr
  • Anforderungszeichen: Fl.22601
  • Gerät-Nr.:
  • Baumuster: LO 1r
  • Messbereich: 0 – 12 h
  • Hersteller: Askania-Werke A.G., Berlin / Omega-Uhrenfabrik, Biel, Schweiz
  • Baujahr: 1935
  • Besonderheiten: 8-Tagewerk des schweizer Herstellers Omega, roter Merkzeiger für Flugdauer

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Fl.26751-1 Schwingungsanzeiger


  • Bezeichnung: Schwingungsanzeiger
  • Anforderungszeichen: Fl.26751-1
  • Gerät-Nr.:
  • Baumuster: SchA 5a
  • Messbereich: 0 – 10
  • Hersteller: Siemens-Halske, Berlin
  • Baujahr: ca. 1940

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Cockpitprofil Ju 87


Gerätebrett der Ju 87 D-5

Die Gerätetafel selbst ist nach bewährtem Muster aufgeteilt.

Mittig die Blindflugtafel mit den wichtigsten Flugüberwachungsgeräten. Links auf der Hauptgerätetafel die Borduhr, Funkfernbediengerät, Zünd- und Anlassschalter sowie Netzausschalter.Unterhalb der Blindflugtafel sind die Geräte für Druck und Temperaturüberwachung des Motors sowie der Vorratsanzeiger eingebaut, oberhalb die Belüftungsdüse, Laderbedienhebel und Kühlerklappenbetätigung. Rechts auf der Hauptgerätetafel sind Motorüberwachungsgeräte (Ladedruck, Drehzahl), diverse Motorbedienhebel und der Abwurfschaltkasten (Abwurfwaffen) platziert. Das Reflexvisier ist separat oberhalb der Gerätetafel an einem Rohrrahmen befestigt.

 

Bei dem hier spezifisch beschriebenen Führerraumfoto handelt es sich um eine Gerätetafel der Ju 87 D-5, welche vermutlich nachträglich umgebaut, bzw. nach neuesten Änderungsanweisungen modifiziert worden ist. Ursprünglich gehörte diese Gerätetafel vermutlich zur Baureihe D-3, wofür der fehlende Notkompass FK 38 sprechen würde. Bei der Baureihe Ju 87 D-3 wurde aufgrund der starken seitlichen Panzerung des Führerraumes kein Notkompass eingebaut. Dieses Einbauloch wurde mit einem Blinddeckel verschlossen, welcher folgende Aufschrift trägt: „Notkompass FK 38 ausgebaut ! Wegen seitlicher Panzerplatte nicht kompensierbar“.

Für eine spätere Nachrüstung auf die Baureihe Ju 87 D-5 wiederum spricht der eingebaute Wendehorizont, die veränderte Einbauposition des AFN 2 aus Platzmangel wegen des Wendehorizontes, der eingebaute späte Abwurfschaltkasten ASK 87A anstelle des ASK-R, sowie der fehlende elektr. Verbrauchsanzeiger, welcher ab Baureihe D-5 wegfiel.
Bemerkenswert sind auch die (unbenutzten) 4 Befestigungslöcher für die Schalterkulisse zur Bombenvorwahl (große Bombe / kleine Bombe) rechts neben dem Ladedruckmesser, welche bei frühen D-Varianten eingebaut waren. Der Lochausschnitt für die Schalter selbst fehlt. Diese zusätzlichen Umschalter zum ASK-R konnten entfallen, da der neukonzipierte Abwurfschaltkasten (ASK 87A) diese Vorwahlmöglichkeit bereits besaß.

Die hier beschriebene Gerätetafel besteht aus 4 Teilen, der Blindflugtafel (1), der Hauptgerätetafel (2) und der linken (3) und rechten Zusatzkonsole(4).
Die Lackierung entspricht dem damaligen Standard im Farbton RLM 66, die Beschilderung besteht aus aufgenieteten Aluminiumschildern mit geätzter Beschriftung.

1 – Blindflugtafel (rot)

Die Blindflugtafel besteht aus 4mm starkem Aluminium (Dural) und ist erschütterungsarm mit 4 Schwingmetallen (Gummipuffer) auf der Hauptgerätetafel montiert. Sie diente zur Aufnahme der wichtigsten Flugüberwachungsgeräte, und ist deshalb auch zentral, gut sichtbar für den Flugzeugführer, angeordnet. Mit dieser Instrumentierung war das Flugzeug voll blindflugtauglich. Zur Befestigung der Instrumentierung sind Einnietmuttern auf der Blindflugtafel angebracht .

2 – Hauptgerätetafel (blau), Gerät-Nr.:8-87.9086 ?

Die Hauptgerätetafel besteht aus 2mm starkem Duralblech, welches an der kompletten Unterseite gebördelt ist, um Verletzungen des Flugzeugführers zu vermeiden. Zur Befestigung der einzelnen Geräte mit Schrauben (M4) sind die entsprechenden Einnietmuttern an der Gerätetafel angebracht.
Die Hauptgerätetafel ist perfekt in Form und Größe dem Flugzeugrumpf im Kabinenbereich angepasst. Rund um die Blindflugtafel sind hier zahlreiche Instrumente, Schalter und Bediengeräte angeordnet.
Zur besseren Übersichtlichkeit sind viele Geräte mit Hinweisschildern gekennzeichnet.

3 – linke Zusatzkonsole (grün)

Die linke Zusatzkonsole besteht aus 2mm starkem Duralblech, welches an der Unterseite gebördelt ist. Die Verbindung zur Hauptgerätetafel wird durch Verschraubung und einem von der Rückseite gegengesetzten Winkelprofil mit Einnietmuttern hergestellt. Die Kanten an der Schnittstelle der beiden Tafeln sind gerade und stumpf. Durch die perfekte Passform der industriell gefertigten Schmiedeteile ist kaum zu erkennen, dass es sich hier um 2 verschiedene Bauteile handelt.
In der linken Zusatzkonsole ist die Behälterschaltung (Brandhahn) eingebaut.

4 – rechte Zusatzkonsole (gelb)

Die rechte Zusatzkonsole ist ebenfalls ein aus 2mm starkem Duralblech geschmiedetes Formteil. Um Verletzungen des Flugzeugführers zu verhindern ist auch hier die Unterseite der Konsole gebördelt.
Die Seitenkonsole passt sich perfekt an die Hauptgerätetafel an. Hier wird kein Zentimeter an Platz im Führerraum verschenkt. Die Verbindung beider Bauteile erfolgt wie bei der linken Zusatzkonsole.
Hier sind auf engstem Raum diverse Gerätschaften wie Bedienhebel und Züge eingebaut (siehe Geräteauflistung).

Für die freundliche Unterstützung zu diesem Beitrag danke ich den Herren Peter W. Cohausz, Phil Mertens und Jens Schneider.

Oliver Jordan

Berlin, den 13.12.2007

Gerätebrett – Analyse

Geräteauflistung Junkers Ju 87 D-5

Es wird speziell nur auf die Instrumentierung der Hauptgerätetafel der hier abgebildeten Fotos eingegangen !

1. Fein- Grobhöhenmesser Fl.22320
2. Führertochterkompass PFK- f2 Fl.23334
3. Fahrtmesser Fl.22231
4. Kontakthöhenmesser Fl.22317
5. Wendehorizont Fl.22415-1
6. Variometer Fl.22382
7. Belüftungsdüse für Führerraum Gerät-Nr.: 8-87.???
8. Reflexvisier Revi C/12D Fl.52095
-auf Schwenkplatte SP 2A Fl.52196
9. elektr. Stellungsanzeige für Kühlerklappen Fl.20853-1
10. Notzug für Bombenabwurf Gerät-Nr.: 8-87.???
11. Drehzahlmesser Fl.20222-3
12. Ladedruckmesser Fl.20555
13. Abwurfschaltkasten ASK 87A Fl.50836
14. Anlasseinspritzpumpe SUM AP8 Gerät-Nr.:8-4505 A
15. Handpumpe für Filterbrandhahn Gerät-Nr.: 8-87.???
16. Zugknopf für ? Gerät-Nr.: 8-87.???
17. Hebel für Schmierstoffkühlerklappe Gerät-Nr.: 8-87.???
18. Merkleuchte, grüne Kappe (für Schmierstoffvollstandswarnung) Fl.32529-2
19. Gitterschauzeichen (Staurohrheizung) Fl.32525-3
20. elektr. Temperaturanzeiger (Kühlstoff) Fl.20342
21. elektr. Temperaturanzeiger (Schmierstoff) Fl.20342
22. Doppeldruckmesser (Kraftstoff und Schmierstoff) Fl.20512-3
23. elektr. Vorratsanzeiger (Kraftstoff) Fl.20723
24. 2 x Merkleuchte, rote Kappe (Kraftstoffreststandswarnung) Fl.32529-2
25. 2 x Merkleuchte, grüne Kappe (Kraftstoffvollstandswarnung) Fl.32529-2
26. elektr. Messstellenumschalter (2 Messstellen, Kraftstoffbehälter) Fl.32331
27. Netzausschalter Fl.32315-2
28. Anlassschalter Fl.21212
Sicherheitsklappe und Bedienschild zum Anlassschalter Fl.21217-4
29. Brandhahn (Behälterschaltung) Gerät-Nr.:?
30. Schalt- Zähl und Kontrollkasten SZKK 2 Fl.47317
mit 2 x Schusszähler SZ500 Fl.47312
31. Anzeigegerät für Funknavigation AFN 2 Ln.27002
32. Blindeckel (vorgesehenes Einbauloch für Notkompass FK 38) Gerät-Nr.: 8-87.???
33. Fernbediengerät FBG 4 Ln.26668
34. Strom- und Spannungsmesser Fl.32502-5
35. Borduhr BoUK 1 Fl.23885
36. 2 x Druckknopf (für Kühlerklappenbetätigung) Fl.32334
37. Blinddeckel (vorgesehenes Einbauloch für Kraftstoffverbrauchszähler) Gerät-Nr.: 8-87.???
38. Zuggriff (Umschaltung Bodenlader / Höhenlader) Gerät-Nr.: 8-87.???

Galerie Ju 87 Cockpit


Fl.XXX Abdeckblech für Notkompass FK 38


  • Bezeichnung: Abdeckblech/ Blinddeckel für Notkompass FK 38
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baujahr: ca, 1943
  • Eingebaut in: z.B. Junkers Ju 87 D-5
  • Beschriftung: “Notkompass FK 38 ausgebaut ! Wegen seitlicher Panzerplatte nicht kompensierbar”

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Cockpitprofil Ju 88 A/-C


Gerätebrett der Junkers Ju 88 A/-C

Junkers Ju 88 A-4

Die Konstruktion der Ju 88 beruht auf einer Ausschreibung des RLM aus dem Jahr 1935.
Das RLM forderte die Flugzeughersteller auf, ein Kampfflugzeug zu entwickeln, welches bei einer Reichweite von 1000 km, 500 km/h schnell sein sollte, und mindestens 500 kg Zuladung (z.B. Bomben) transportieren konnte.
Die Junkerswerke mussten eine, für die damalige Zeit, völlig neue Konstruktionsrichtung einschlagen. Es entstand ein zweimotoriger, freitragender Tiefdecker in Glattblech-Schalenbauweise. Anstatt der für Junkers typischen Doppelflügel, wurden Tragflächen mit Spaltquerrudern und Landeklappen konstruiert. Im Jahr 1937 forderte das RLM noch zusätzlich eine Sturzflugfähigkeit für das neue Flugzeug, was von Junkers mit großem Erfolg umgesetzt wurde. Ab 1939 lief die Großserienfertigung für die Ju 88 an, wobei bis zum Kriegsende über 60 verschiedene Varianten gebaut wurden.
Diese Konstruktion war vermutlich das vielseitigste Kampfflugzeug der ehemaligen deutschen Luftwaffe, wobei die Ju 88 A-Baureihe, die mit Abstand meistgebaute Variante war.
Ju 88 Baureihen gab es u.a. als Fernaufklärer, Zerstörer, Sturzkampfflugzeuge, Nachtjäger, Tiefangriffsflugzeuge, Transportflugzeuge, Torpedoträger, Schulmaschinen, Panzerjäger und als Mistelflugzeuge (Huckepackflugzeug).

Junkers Ju 88 “Mistel” mit Bf 109

Aufgrund der großen Baureihenvielfalt war die Ausrüstung und die Instrumentierung in den jeweiligen Baumustern sehr unterschiedlich, wobei die Grundanordnung der Instrumente meistens gleich blieb.
Die hier beschriebene Instrumententafel entspricht der klassischen und meistgebauten Instrumentenbrettbauform der Ju 88.
Die Instrumententafel, ein Blechformteil, aus 2,5 mm starkem, hochwertigen Duraluminiumblech, welches zur Versteifung umgelegte (gebördelte) Kanten hat. Um sich dem Cockpitbereich ideal anzupassen, ist die rechte Seite der Gerätetafel (zwischen Führertochterkompass /Pos.5 und Ladedruckmesser / Pos.6) leicht nach vorn gestellt (gebogen).
Der Pilot saß wie üblich auf der linken Seite, und hatte die wichtigsten Fluginstrumente direkt im Blickfeld.
Die Instrumententafel war direkt unterhalb der vorderen Kabinenverglasung angeordnet. Die Bauform war zwar, für die Luftwaffe eher untypisch, gewährte dem Piloten aber aufgrund der gebogenen und schmalen Bauweise, einen großzügigen Blick nach vorne und durch den verglasten Rumpfbug. Dadurch wurde nicht nur das Rollen am Boden, Starten und Landen erleichtert, sondern auch die Orientierung bei Bombenanflügen und anderen Kampfeinsätzen.

Die hier abgebildeten Instrumententafel gehört vermutlich zu einer sehr späten, oder später umgerüsteten Ju 88 A-4, welche ca. 1944 im Einsatz stand.
Das ist gut an den späten Funknavigationsinstrumenten zu sehen. Bei früheren Flugzeugen dieser Baumustervariante war das AFN 1 Ln.27000, anstatt des moderneren AFN 2 (Pos.22) eingebaut, und es gab auch keinen Funkhöhenmesser AFN 101a (Pos.15), anstelle des üblich eingebauten Feinhöhenmessers (Fl.22316). Gut kann man das späte Baujahr (Umrüstung) auch an den späten elektrischen Temperaturanzeigern (Pos.9) erkennen. Die früheren Geräte dieses Messbereichs unterschieden sich von den hier eingebauten Instrumenten (Ziffernblatt, Blende).

Die Instrumententafel ist, wie der gesamte Kabinenbereich, in der klassischen luftwaffengrauen Farbe lackiert (schwarz-grau/ RLM 66).
Die zusätzlich aufgenieteten Hinweisschilder sind vermutlich geätzte Aluminiumschilder.
Die bewährte Luftwaffenanordnung von Fluggeräten wurde auch bei diesem Flugzeug beibehalten. Die Instrumente für Flugüberwachung + Navigation waren auf der linken Seite (vor dem Piloten) eingebaut, und die Motorüberwachungsinstrumente auf der rechten Seite.

Die restlichen Instrumente, Bedienhebel und Schalter sind bei der Ju 88 in den Seitenkonsolen und im Boden eingebaut. Die komplexe Funkanlage ist in der Kabinenrückwand eingebaut.

Auf den Fotos gut zu erkennen ist auch das typische Ju 88-Steuerhorn mit Richtungsgeber, Borduhr und Auslöseknöpfen.
Auf der rechten Seite, unterhalb der Instrumententafel kann man gut die Einstellgeräte für die BZA (Bombenzielanlage), und den Reihenabwurfautomaten RAB 14d (Fl.50943) erkennen.

Auf einigen hystorischen Fotos ist auch der Abwurfschaltkasten ASK-M (Fl.18330-1) zu erkennen (Bomberversion Ju 88 A-1).

Oliver Jordan
Berlin, den 23.August 2006

 

Geräte – Analyse

Diverse Gerätebrett-Varianten der Junkers – Ju 88

Junkers Ju 88 A1
Unterschied gegenüber der Ju 88 A-4 :

1. Notkompass FK 38 Fl.23233

2. Funknavigation AFN 1 Ln.27000

3. Kontakt-Höhenmesser 0-6000 Fl.22317

4. Fahrtmesser 80 -750 Fl.22231

5. Statoskop-Variometer -10/+10 m/s Fl.22381-10

6.Schauzeichen Fl.32525-4

7. Fein-Grobhöhenmesser Fl.22320

8. Kurszeiger Lkz 3 Fl.22562

9. Abwurfschaltkasten (AKS-M) Fl.18330-1

Es fehlen der Schieber für die Betriebsdatentabelle und die Kippumschalter für Absprengung der Lastenträger !

   

 

Junkers Ju 88 C-6

  Unterschied gegenüber der Ju 88 A-1 :

1. Schalter für Luftschraubenenteisung

2. Schalter für Kurssteuerung

3. Zähler-Verschlusskontrollkasten ZVK-FF für MG FF Fl.47298-1

4. Ladedruckmesser mit Sektoren Fl.20555

5. Statoskop-Variometer -15/+15 m/s Fl.22384

6.Anzeigegerät AFN 2 Ln.27002

7. Umschalter für Kraftstoff-Verbrauchsmesser Fl.32336-1

8. Kraftstoff-Verbrauchsmesser 0-600 l/h

Junkers Ju 88 A-16

Schulversion 1944

  Die Junkers Ju A-16 diente zur Schulversion der Ju 88 (1944). Sieses Flugzeug hatte eine Doppelsteuerung, sowie eine vergrösserte Instrumententafel. Auf dieser sind die Flugüberwachungsgeräte doppelt angeordnet.

Links 1, sass der Flugschüler und rechts 2 der Lehrer.

1. Fahrtmesser, Variometer, elektrischer Wendezeiger für Schüler

2.Fahrtmesser, Variometer, elektrischer Wendezeiger für Lehrer

dazu je 2 x Drehzahlmesser und Ladedruckmesser sowie Temperaturmesser und Kraftstoff-Schmierdruckmesser usw..

 

Galerie

21.10.1943, 1./KG 54

Gerätebrett 2,5 Al

Ju 88 A-4 / trop WNr 550396 B3 MH

Angriff Hafen Neapel

Besatzung findet nach Einsatz Platz Cameri nicht.

22:00 Uhr Landung Dübendorf

Ju 88 A-1

Junkers Ju 88 R-1, WNr. 360042, D5+EV, 10./NJG 3, Royal Air Force Museum

Foto: Archiv Peter Cohausz

Fl.Nummern-Liste

Junkers Ju 88 A-4

Gerät/ Instrument Messbereich Anforderungszahl
2 x elektr. Drehzahlanzeiger 500-3.600 U/min Fl.20286-3
2 x elektr. Temperaturanzeiger 0-130 °C (Kühlstoff) Fl.20342
Vierfachdruckmesser 2x 0-2 kg/cm² (Kraftstoff)
2x 0-10 kg/cm² (Schmierstoff)
Fl.20514-2
2 x Ladedruckmesser 0,6-1,8 ata Fl.20555
Fahrtmesser 80-750 km/h Fl.22231
Kontakt-Höhenmesser 0-6 km Höhe und Abfanghöhe Fl.22317
Fein-Grobhöhenmesser 0-10 km Höhe Fl.22320
Variometer +/- 0-15 m/s Fl.22384
elektr. Wendezeiger Fl.22412
pneumatischer Horizont Fl.22426
Fernkurskreisel LKu 4
0-360°
Fl.22561
Führerkompass FK 38 0-360° Fl.23233
Peiltochterkompass PFK-p Fl.23337
Führertochterkompass KT-f3 0-360° Fl.23338
Funkpeilanzeigegerät FA/R2 Fl.23470-2
2 x Schieber für Betriebsdatentafel Fl.23501
2 x Kippumschalter Absprengung der Lastenträger Fl.32349-2
Kippumschalter für Feuer-Sicher-Schalter für das MG-FF (20mm) Fl.32350
Gitterschauzeichen für Kurssteuerung Fl.32525
Drehschauzeichen für Staurohrheizung Ein /Aus = weiß / schwarz Fl.32530
Anzeigegerät für Funknavigation AFN 2 (Zielfluganzeiger) Ln.27002
Anzeigegerät für Funknavigation AFN 101a 0-150 m oder 0-750 m Ln.28330-1