Fl.23235 Armbandkompass AK 39, 1945


  • Bezeichnung: Armbandkompass AK 39
  • Anforderungszeichen: Fl.23235
  • Baumuster: AK 39
  • Messbereich: 0 – 360°
  • Hersteller: Instrumentenfabrik Kadlec, Prag
  • Baujahr: ca. 1945
  • Verwendung: als Notkompass bei Instrumentenausfall, zum Navigieren nach Landung in unbekanntem Gelände
  • Bemerkung: unbenutzt, im originalen Auslieferungskarton

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Fl.410201 Einmannschlauchboot mit Packhülle, 1944


  • Bezeichnung: Einmannschlauchboot mit Packhülle
  • Anforderungszeichen: Fl.410201
  • Gerät-Nr.: 10-5501 A-2
  • Hersteller: bpl = Klepper-Werke, Rosenheim (Bayern)
  • Baujahr: ca. 1944
  • Verwendung: Notausrüstung, Rettungsboot für Jagdflieger
  • Zubehör: Verpackungssack mit Pressluftflasche, Treibanker, faltbarer Schöpfbecher, Halteleinen
  • Bemerkung: wurde während des Einsatzes direkt am Körper getragen

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Fl.23883 B-Uhr (Beobachteruhr), Laco, 1942


  • Bezeichnung: B-Uhr (Beobachteruhr)
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Gerät-Nr.: 127-560 B
  • Bauart: Durowe
  • Baumuster: B (2.Version)
  • Hersteller: Lacher & Co., Pforzheim (Laco)
  • Baujahr:  1942
  • Uhrwerk: Laco, vergoldet, 22 Steine
  • Werk-Nr.: H 1185
  • Besonderheiten:
    • im Originalkarton
    • originales Armband
    • Gehäuse grau lackiert
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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Fl.23883 B-Uhr (Beobachtungsuhr), Laco, 1943


  • Bezeichnung: B-Uhr (Beobachteruhr)
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Gerät-Nr.: 127-560 B
  • Bauart: Durowe
  • Baumuster: A (1.Version)
  • Hersteller: Lacher & Co., Pforzheim (Laco)
  • Baujahr:  1943?
  • Uhrwerk: Laco, vergoldet, 22 Steine
  • Werk-Nr.: H 1805
  • Besonderheiten:
    • im Originalkarton
    • originales Armband
    • Gehäuse grau lackiert
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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Fl.23883 B-Uhr (Beobachtungsuhr), Schätzle u. Tschudin, 1944


  • Bezeichnung: B-Uhr (Beobachteruhr)
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Gerät-Nr.: 127-560 A-1
  • Bauart: Lange & Söhne
  • Baumuster: B (2.Version)
  • Hersteller: Schätzle u. Tschudin, Pforzheim
  • Baujahr:  ca. 1944
  • Uhrwerk: Lange & Söhne, vergoldet, 22 Steine
  • Werk-Nr.: 213155
  • Zubehör: originales Armband
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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Fl.XXX Armband-Chronograph / Flieger-Chronograph, Hanhart


  • Bezeichnung: Armband-Chronograph / Flieger-Chronograph
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Variante: „2-Drücker-Variante“
  • Baumuster: Kaliber 41
  • Meßbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 30 Minuten / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller: Hanhart, Gütenbach/ Schwarzwald
  • Baujahr: ?, nach 1945
  • Nummer am Werk: 2692
  • Gehäusedurchmesser ohne Krone und Drücker: 41mm
  • Verwendung: Ausrüstung für Flugzeugführer der Jagd- und Kampffliegerverbände
  • Bemerkung:
    • Armband und Gehäusedeckel nicht original
    • Uhrwerk aus Nachkriegsproduktion, da Uhrwerke aus Kriegsproduktion 6-stellige Werknummern hatten (ab 100000)

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Fl.23883 B-Uhr (Beobachteruhr), Wempe, 1942


  • Bezeichnung: Beobachtungsuhr
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Hersteller: Wempe, Hamburg
  • Baujahr: ca. 1942
  • Uhrwerk: Wempe, vergoldet
  • Deckelbeschriftung: RLM, Nav. B-Uhr, 1409
  • Besonderheiten:
    • Uhrwerk: Cal. 25T, 19 lig. H 6
    • Gehäuse aus Edelstahl, mattiert?
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen. Das hier gezeigte Armband ist ein modernes Reproband.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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Fl.23883 B-Uhr (Beobachteruhr), IWC, 1940


  • Bezeichnung: Beobachtungsuhr
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Baumuster: Typ B
  • Hersteller: IWC, Schaffhausen/ Schweiz
  • Baujahr: ca. 1940
  • Uhrwerk: IWC, vergoldet, Schwanenhals-Regulierung
  • Werk-Nr.: 1014101
  • Besonderheiten:
    • Uhrwerk: Cal. 25T, 19 lig. H 6
    • Gehäuse aus Edelstahl
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen. Das hier gezeigte Armband ist ein modernes Reproband.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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