Angeboten wird dieser originale und historisch sehr seltene Höhenmesser aus der Zeit des 1.Weltkrieges. Der Höhenmesser stammt aus Dänemark, vom Hersteller Cornelius Knudsen aus Kopenhagen und befindet sich in gebrauchten Zustand. Bisher kenne ich keinen weiteren Höhenmesser aus Dänemark dieser Zeitepoche.

Das Gerät ist scheinbar funktionstüchtig und reagiert auf Luftdruckveränderungen. Der vordere Ring ist drehbar zum Einstellen der Abflughöhe. Das Deckglas ist ohne Risse, mit Facettenschliff und Gebrauchsspuren.

Das versilberte 2-teilige Ziffernblatt befindet sich in sehr gutem, unbeschädigten Zustand.

Das komplette Gehäuse ist aus Aluminium mit Nutzungs- und Alterungsspuren.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Höhenmesser
  • Messbereich: 0 – 5000 m
  • Hersteller: Cornelius Knudsen, Kobenhavn (Kopenhagen)
  • Baujahr: ca. 1917
  • Werknummer: 1253

On offer is this original and historically very rare altimeter from the World War I era. The altimeter originates from Denmark, manufactured by Cornelius Knudsen of Copenhagen, and is in used condition. To my knowledge, no other altimeter from Denmark dating from this period has been found to date.

The device appears to be in working order and responds to changes in air pressure. The front ring rotates to set the departure altitude. The cover glass is free of cracks, faceted, and shows signs of use.

The silver-plated two-part dial is in very good, undamaged condition.

The entire case is made of aluminum and shows signs of use and aging.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!
Originality is guaranteed!

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Angeboten werden diese Steckerplatten aus dem Bereich der Bordelektrik von deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen der Luftwaffe.

Die Teile sind unbenutzt und absolut unbeschädigt und natürlich voll funktionstüchtig.

Es sind mehrere Stück verfügbar!

  • Bezeichnung: Steckerplatte
  • Anforderungszeichen: Fl.32625-3
  • Gerät-Nr.: 126-841 B-1
  • Baumuster: 77.ale.6, S10
  • Anzahl der Pole: 10
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin (Siemens)
  • Baujahr: 1942

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Angeboten wird dieses originale und äußerst seltene britische Kreiselvisier vom Hersteller Ferranti aus Edinburgh.

Das Kreiselvisier befindet sich in sehr gutem, vermutlich voll funktionstüchtigem Zustand, ohne sichtbare Fehlteile oder Beschädigungen. Das Gerät hat eine sehr gut erhaltene Originallackierung und sehr schönes Typenschild.

Das Kreiselvisier ist auf der originalen Bodenplatte des Transportkasten montiert und war vermutlich noch nie eingebaut gewesen. Reflexscheibe und Farbglas sind Originalteile in unbeschädigtem Zustand, ohne Kratzer oder Ausbrüche. Das Farbglas lässt sich über einen sichtlich angebrachten Hebel wegklappen.

Die Optik ist sauber und klar, das Fadenkreuz der Strichplatte ist sehr gut sichtbar.

Das Gyro Gunsight, GGS MK 5A, ist ein britisches Kreiselvisier, welches als Nachfolgemodell des GGS Mark IID (1944), direkt nach dem Zweiten Weltkrieg von der Firma Ferranti in Edinburgh entwickelt wurde. Es diente zur automatischen Berechnung des Vorhaltewinkels beim Beschuss beweglicher Luftziele. Das Vorgängermodel GGS Mark IID der Firma Ferranti wurde ab 1944 zur Bekämpfung deutscher Jagd- und Kampfflugzeuge eingesetzt, siehe Fotobeispiel im Anhang.

Wichtigste Merkmale und Funktionen

  • Automatische Visierung: Das System verarbeitete integrierte Kreiselmessungen und Radarsignale (sofern ein Bordradar vorhanden war), um die Entfernung zum Ziel sowie den nötigen Vorhaltewinkel vollautomatisch zu berechnen.
  • Entlastung des Piloten: Der Pilot musste das feindliche Flugzeug lediglich im Visier halten und die Spannweite einstellen. Das Visier berechnete die Ballistik und die Flugzeit der Geschosse eigenständig.
  • Radar-Kopplung: Im Gegensatz zu rein manuell bedienten Visieren des Zweiten Weltkriegs konnte die Baureihe MK 5 mit frühen Radarentfernungsmessern gekoppelt werden.

Das MK 5A und seine direkten Modifikationen kamen vor allem in der ersten Generation britischer Strahlflugzeuge der Royal Air Force (RAF) zum Einsatz, darunter z.B. Gloster Meteor und de Havilland Vampire.

Teilekennzeichnungen am Kreiselvisier:

  • A.M. REF N° 8B/3585
  • A.M. REF N° 8B/2711
  • A.M. REF N° 8B/2911
  • A.M. REF N° 8B/3034
  • A.M. REF N° 8B/4028
  • FRE / R4/62

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Gyro Gunsight GGS MK 5A
  • Typenbezeichnung: REF N° 8B/3585
  • Baumuster: GGS MK 5A
  • Hersteller: Ferranti, Edinburgh (UK)
  • Werk-Nr.: 2139/57
  • Eingebaut in: z.B.Gloster Meteor, de Havilland Vampire

On offer is this original and extremely rare British gyroscopic gunsight manufactured by Ferranti of Edinburgh.

The gyroscopic gunsight is in very good condition and is believed to be fully functional, with no visible missing parts or damage. The device has a very well-preserved original paint finish and a very attractive type plate.

The gyroscopic gunsight is mounted on the original base plate of the transport box and has probably never been fitted. The reflex disc and colour filter are original parts in undamaged condition, with no scratches or chips. The colour filter can be folded away using a clearly visible lever.

The sight picture is clean and clear, and the reticle on the rear sight is very clearly visible.

The Gyro Gunsight, GGS MK 5A, is a British gyroscopic sight developed by Ferranti in Edinburgh immediately after World War II as the successor to the GGS Mark IID (1944). It was used to automatically calculate the lead angle when engaging moving aerial targets. The predecessor model, the Ferranti GGS Mark IID, was deployed from 1944 onwards to combat German fighter and attack aircraft, see the attached photograph.

Key features and functions

Automatic targeting: The system processed integrated gyroscopic measurements and radar signals (where an on-board radar was fitted) to calculate the distance to the target and the required lead angle fully automatically.

Pilot relief: The pilot merely had to keep the enemy aircraft in the sight and set the range. The sight calculated the ballistics and flight time of the projectiles independently.

Radar linkage: Unlike purely manually operated sights of the Second World War, the MK 5 series could be linked to early radar rangefinders.

The MK 5A and its direct variants were primarily used in the first generation of British jet aircraft of the Royal Air Force (RAF), including, for example, the Gloster Meteor and de Havilland Vampire.

Part markings on the gyroscopic gunsight:

A.M. REF N° 8B/3585
A.M. REF N° 8B/2711
A.M. REF N° 8B/2911
A.M. REF N° 8B/3034

A.M. REF N° 8B/4028
FRE / R4/62

Please refer to the numerous photos for the exact condition!

The originality is guaranteed!

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Angeboten wird dieser gut erhaltene und originale Antennenmast, wie er von der US Army und der US Air Force im 2.Weltkrieg verwendet wurde.

Der Mast selbst besteht aus sehr stabilen Tropenholz (vermutlich Teakholz). Der Typenschildaufdruck ist kaum noch lesbar. Die Beschläge aus Stahl sind verzinkt und in sehr gutem Zustand. Am unteren Ende befindet sich noch eine Antennendose.

Die Teilenummer (Contract N°) lautet: a(s)-2523. Hersteller könnte Camfield MFG Co. aus Grand Haven in Michigan sein.

Der Antennenmast hat eine Länge von ca. 730 mm und eine maximale Breite von ca. 70 mm.

Den genauen Zustand entnehmen Sie bitte den zahlreichen Fotos.

Der Antennenmast AN-104 ist für 100 bis 156 MHz ausgelegt und enthält auch ein Verankerungsloch für eine HF-Drahtantennenhalterung. Die AN-104-Serie ist der gebräuchlichste US-amerikanische UKW-Flugzeugmast des Zweiten Weltkriegs und ist hinter dem Cockpit vieler alliierter Kampfflugzeuge und in der Mitte des Rumpfes mehrmotoriger Flugzeuge verbaut, wobei ein Antennendraht von der Spitze des Mastes zur Spitze des Leitwerks führt. Laut den VHF-Handbüchern AN/ARC-5 und SCR-522 wurde der Antennenmast AN-104-A von den US Army und US Air Force und der AN-104-AX von der US Navy verwendet.

 

The AN-104 is designed for 100 to 156 MHz, and also contains an anchoring hole for an HF wire antenna support. It thus serves as the VHF antenna and the forward support for an HF antenna. the AN-104-series is the most common US VHF aircraft mast of WWII, and can be seen behind the cockpit of many allied fighters and mid spine on multi engine aircraft, with an antenna wire connect from the top of mast to the top of the tail. According to VHF AN/ARC-5 and SCR-522 manuals, the AN-104-A was used by US Army Air Forces, and the AN-104-AX was used by US Navy.

 

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Angeboten wird diese originale Steckverbindung, bestehend aus Stecker und Steckdose für die Bordelektrik deutscher Jagd- und Kampfflugzeuge der Luftwaffe.

Das Bauteil ist in gutem, leicht gebrauchten Zustand.

Solche Geräte wurden vielseitig in zahlreichen Flugzeugbaumuster der Luftwaffe verwendet.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Es sind mehrere baugleiche Steckverbindungen verfügbar.

  • Bezeichnung: Stecker und Steckdose (2 Pole)
  • Anforderungszeichen: Fl.32600 + Fl.32601
  • Gerät-Nr.: 126-835 A-1 + 126-836 A-1
  • Hersteller: Busch & Jaeger, Lüdenscheid / LGW-Hakkenfelde (Siemens), Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Verwendung: z.B. bei Reflexvisieren

On offer is this original plug connection, consisting of plug and socket for the on-board electrical system of German Luftwaffe fighter and combat aircraft.

The component is in good, slightly used condition.

Such devices were widely used in numerous Luftwaffe aircraft models.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!

Several identical connectors are available.

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Angeboten wird dieser elektr. Ferndrehzahlgeber (Wechselstromgeber) für alle Drehzahlanzeiger der Bautypen Fl.20283, Fl.20284 und Fl.20286.

Das seltene Gerät befindet sich in gutem und gebrauchten Zustand. Es handelt sich dabei um ein „geflogenes Original“.

  • Bezeichnung: elektr. Ferndrehzahlgeber (Wechselstromgeber)
  • Anforderungszeichen: Fl.20285-1
  • Baumuster: EF 10
  • Hersteller: Deuta-Werke, Berlin
  • Baujahr: 1942
  • Verwendung: für elektr. Drehzahlanzeiger vom Bautyp Fl.20283 Fl.20284  und Fl.20286
  • Bemerkung: angebaut an der Halterung Fl.20285-2
  • Funktionsweise

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Angeboten wird dieser seltene Nachlaufschalter im Originalkarton mit zugehörigem Stecker im Bestzustand.

Eingebaut waren diese Geräte in deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen der Luftwaffe.

Das Teil ist unbenutzt, absolut unbeschädigt und natürlich voll funktionstüchtig.

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Angeboten werden diese 2 Stück originale und ungebrauchte Kappen für die Merkleuchte Fl.32529.

Der Kappenschirm lässt sich drehen um den Lichtintensität der Lampe zu regulieren oder abzustellen.

Die Kappe in „weiß“, wurde in der Regel als Anzeige für die Waffenbereitschaft der Bord-MG`s (MG 17, MG 131, MG 151) oder Bordkanonen (Mk 103, MK 108) verwendet.

Es handelt sich bei den Kappen um ungebrauchte Originale, in sehr gutem Zustand, voll funktionstüchtig.

Die Originalität wird garantiert!

 

Offered are these 2 original and unused caps for the indicator light Fl.32529.

The cap screen can be turned to regulate the light intensity or to turn it off.

It is the cap in „white“, which was usually used to indicate the readiness of the on-board machine guns (MG 17, MG 131, MG 151) or on-board cannons (Mk 103, MK 108).

The caps are unused originals, in very good condition.

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    Angeboten werden diese Steckdosenplatten aus dem Bereich der Bordelektrik von deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen der Luftwaffe.

    Die Teile sind unbenutzt und absolut unbeschädigt und natürlich voll funktionstüchtig.

    Es sind mehrere Stück verfügbar!

    • Bezeichnung: Steckdosenplatte
    • Anforderungszeichen: Fl.32618-6
    • Gerät-Nr.: 19-7033 F-1
    • Baumuster: 77.ale.8, H7
    • Anzahl der Pole: 7
    • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin (Siemens)
    • Baujahr: 1942

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    Angeboten wird dieser originale und sehr gut erhaltene Sammelteller mit der mehrfarbigen Abbildung eines Abzeichens für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen, Preußen, wie es ab 1914 bis 1918 verliehen wurde.
    Der Teller stammt vermutlich aus dem Besitz eines ehemaligen Preußischen Beobachtungsoffizieres und gehört eventuell zu einem Speiseservice.
    Der Porzellanteller hat einen Durchmesser von 213 mm und ist unbeschädigt. Es gibt neben leichten Gebrauchsspuren keine Risse oder Abplatzer.

    Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

    Die Originalität wird garantiert!

    Hintergrundwissen zum Abzeichens für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen:
    Das Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen wurde am 27. Januar 1914 durch Kaiser Wilhelm II. gestiftet.
    Die Verleihung konnte durch die General-Inspektion des Militär-Verkehrswesens an Beobachtungsoffiziere der Fliegertruppen erfolgen. Die Voraussetzungen waren:
    • eine zurückgelegte Flugzeugentfernungsstrecke von mindestens 1000 km als Beobachter
    • erfolgreiche Prüfung für Technische Flugzeughilfe bzw. erfolgreiche Wiederholungsprüfung der technischen Flugzeughilfe
    • durchgeführte Erkundungsflüge
    • Befähigungszeugnis als Beobachtungsoffizier
    Offered is this original and very well preserved collector’s plate with the multi-coloured image of a badge for observation officers from aircraft, Prussia, as it was awarded from 1914 to 1918.
    The plate probably comes from the possession of a former Prussian observation officer and possibly belongs to a dinner service.
    The porcelain plate has a diameter of 213 mm and is undamaged. Apart from slight signs of use, there are no cracks or chips.

    Please refer to the numerous photos for the exact condition!

    Originality is guaranteed!

     

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