Jährliche Archive: 2026


  • Bezeichnung: Boden-Kabelkupplung
  • Anforderungszeichen: Fl.52676 (Stecker) + Fl.52677 (Steckdose)
  • Hersteller: SK?
  • Baujahr: ca. 1942
  • Verwendung: Verbindungskupplung (Stecker und Steckdose) für Stromkabel von Bodengeräten

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Angeboten wird dieser seltene Nachlaufschalter im Originalkarton mit zugehörigem Stecker im Bestzustand.

Eingebaut waren diese Geräte in deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen der Luftwaffe.

Das Teil ist unbenutzt, absolut unbeschädigt und natürlich voll funktionstüchtig.

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Angeboten werden diese 2 Stück originale und ungebrauchte Kappen für die Merkleuchte Fl.32529.

Der Kappenschirm lässt sich drehen um den Lichtintensität der Lampe zu regulieren oder abzustellen.

Die Kappe in „weiß“, wurde in der Regel als Anzeige für die Waffenbereitschaft der Bord-MG`s (MG 17, MG 131, MG 151) oder Bordkanonen (Mk 103, MK 108) verwendet.

Es handelt sich bei den Kappen um ungebrauchte Originale, in sehr gutem Zustand, voll funktionstüchtig.

Die Originalität wird garantiert!

 

Offered are these 2 original and unused caps for the indicator light Fl.32529.

The cap screen can be turned to regulate the light intensity or to turn it off.

It is the cap in „white“, which was usually used to indicate the readiness of the on-board machine guns (MG 17, MG 131, MG 151) or on-board cannons (Mk 103, MK 108).

The caps are unused originals, in very good condition.

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    Junkers Ju 290 

    Die Junkers Ju 290 ist eine Weiterentwicklung des viermotorigen Passagierflugzeuges Ju 90 zum militärischen Transporter, die Anfang 1941 begonnen wurde. Wegen des dringenden Bedarfes für einen Fernaufklärer für die Seeaufklärung wurde das Flugzeug ab Februar 1943 entsprechend weiterentwickelt. In Planung war ebenso ein Fernkampfflugzeug mit Lenkwaffenbeladung für den Einsatz gegen Seeziele. Von der Ju 90 unterschied sie sich vor allem durch stärkere Triebwerke, vereinfachte und größere Tragflächen, längeren Rumpf, neues Seiten- und Höhenleitwerk und eine stark gesteigerte Reichweite.

    Ursprünglich wurde die Neuentwicklung des militärischen Transporters als Ju 90 V11 bezeichnet. Bereits im Oktober 1941 wurde dann die Bezeichnung Ju 290 V1 verwendet. Der Erstflug erfolgte am 16. Juli 1942 in Dessau. Das erste Flugzeug der Transport-Serie A-1 flog am 2. Dezember 1942 zum ersten Mal. Die Serie war auf acht Flugzeuge ausgelegt, von denen aber die letzten drei zum Aufklärer A-2 umgebaut wurden. Bei allen weiteren gebauten Flugzeugen handelte es sich um Aufklärer. Mit dem letzten abgelieferten Flugzeug W.-Nr. 110196 lief die Fertigung im Juli 1944 aus. Offiziell abgerechnet wurden von Junkers 51 Serienflugzeuge – wovon sechs vor Auslieferung zerstört worden waren – sowie eine oder zwei Bruchzellen und das Versuchsmuster V1.

    Der erste Einsatz der Ju 290 erfolgte zur Versorgung der eingeschlossenen 6. Armee während der Schlacht von Stalingrad. Die Ju 290 V1 wurde dort ab Anfang Januar 1943 vom Kampfgeschwader 200 verwendet.

    Ab März 1943 setzte die Lufttransportstaffel 290 (LTS 290) zwei Ju 290 A-1 im Mittelmeerraum ein, wo sie im April und Mai 1943 in Tunesien verloren gingen.

    Ein erheblicher Teil der gebauten Aufklärer wurde bei der Fernaufklärungsgruppe 5 (FAGr 5) verwendet, die dem Fliegerführer Atlantik der Luftflotte 3 zugeteilt war. Die Flugzeuge wurden dazu mit dem Schiffssuchgerät FuG 200 Hohentwiel ausgerüstet. Der erste Feindflug fand am 15. November 1943 über dem Atlantik statt. Bis zum 16. August 1944 wurde als Basis der Militärflugplatz Mont-de-Marsan verwendet. In dieser Zeit flog die FAGr 5 insgesamt 191 Atlantikeinsätze mit 2438 Flugstunden. Dabei gingen neun Maschinen verloren.

    Das KG 200 hatte bereits im Februar 1943 eines der Transportflugzeuge erhalten und verwendete es dazu, Agenten im feindlichen Hinterland abzusetzen. Insgesamt flogen bis zum Kriegsende vermutlich sieben Ju 290 Ferneinsätze bei diesem Geschwader und versorgten zum Beispiel die angebliche Kampfgruppe Scherhorn hinter feindlichen Linien.

     

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    • Bezeichnung: Luftpumpe für die Benzinanlage von Flugzeugen (zum Aufbau des Drucks vor dem Anlassen des Motors)
    • Hersteller: Rheinische Aerowerke GmbH
    • Baujahr: ca. 1917
    • Eingebaut in: allen Flugzeugbaumustern der damailgen Zeit
    • Verwendung: Luftpumpe für die Benzinanlage zum Aufbau des Drucks vor dem Anlassen des Motors. Mit der Pumpe wurde vor dem Anlassen der Motors der Druck in der Benzinanlage aufgebaut. Wenn der Motor lief, übernahm die Funktion dann die Benzinpumpe am Motor.
    • Länge: 560 mm
    • Durchmesser: 38 mm
    • Allgemeines zum Hersteller: Die Rheinischen Aerowerke waren ein Unternehmen der Luftfahrtindustrie, das um 1910 bis Anfang der 1920er Jahre in Düsseldorf und Euskirchen Flugmotoren und Flugzeuge entwickelte und produzierte.

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    Angeboten werden diese Steckdosenplatten aus dem Bereich der Bordelektrik von deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen der Luftwaffe.

    Die Teile sind unbenutzt und absolut unbeschädigt und natürlich voll funktionstüchtig.

    Es sind mehrere Stück verfügbar!

    • Bezeichnung: Steckdosenplatte
    • Anforderungszeichen: Fl.32618-6
    • Gerät-Nr.: 19-7033 F-1
    • Baumuster: 77.ale.8, H7
    • Anzahl der Pole: 7
    • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin (Siemens)
    • Baujahr: 1942

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    Angeboten wird dieser originale und sehr gut erhaltene Sammelteller mit der mehrfarbigen Abbildung eines Abzeichens für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen, Preußen, wie es ab 1914 bis 1918 verliehen wurde.
    Der Teller stammt vermutlich aus dem Besitz eines ehemaligen Preußischen Beobachtungsoffizieres und gehört eventuell zu einem Speiseservice.
    Der Porzellanteller hat einen Durchmesser von 213 mm und ist unbeschädigt. Es gibt neben leichten Gebrauchsspuren keine Risse oder Abplatzer.

    Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

    Die Originalität wird garantiert!

    Hintergrundwissen zum Abzeichens für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen:
    Das Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen wurde am 27. Januar 1914 durch Kaiser Wilhelm II. gestiftet.
    Die Verleihung konnte durch die General-Inspektion des Militär-Verkehrswesens an Beobachtungsoffiziere der Fliegertruppen erfolgen. Die Voraussetzungen waren:
    • eine zurückgelegte Flugzeugentfernungsstrecke von mindestens 1000 km als Beobachter
    • erfolgreiche Prüfung für Technische Flugzeughilfe bzw. erfolgreiche Wiederholungsprüfung der technischen Flugzeughilfe
    • durchgeführte Erkundungsflüge
    • Befähigungszeugnis als Beobachtungsoffizier
    Offered is this original and very well preserved collector’s plate with the multi-coloured image of a badge for observation officers from aircraft, Prussia, as it was awarded from 1914 to 1918.
    The plate probably comes from the possession of a former Prussian observation officer and possibly belongs to a dinner service.
    The porcelain plate has a diameter of 213 mm and is undamaged. Apart from slight signs of use, there are no cracks or chips.

    Please refer to the numerous photos for the exact condition!

    Originality is guaranteed!

     

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