Monatliche Archive: März 2017


Fl.22554-1 Winkeltrieb 90°


  • Bezeichnung: Winkeltrieb 90°
  • Anforderungszeichen: Fl.22554-1
  • Gerät-Nr.: LT 1/1
  • Baumuster:
  • Messbereich:
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin
  • Baujahr:
  • Verwendung: für Kurssteuerungsanlagen
  • Eingebaut in: KT-f3, Fl.23338
  • Funktionsweise

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Fl.22557 Notzugknopf, 1942


  • Bezeichnung: Notzugknopf
  • Anforderungszeichen: Fl.22557
  • Gerät-Nr.:
  • Baumuster:
  • Messbereich:
  • Hersteller:
  • Baujahr: ca. 1942
  • Eingebaut in: Messerschmitt Bf 110 zur Notauslösung der Kurssteuerung
  • Funktionsweise

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Fl.22581-1 Schiebekupplung


  • Bezeichnung: Schiebekupplung
  • Anforderungszeichen: Fl.22581-1
  • Gerät-Nr.: 127-223 A
  • Baumuster:
  • Messbereich:
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin
  • Baujahr:
  • Verwendung: für Kurssteuerungsanlagen
  • Funktionsweise

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Fl.22582 Verstellbarer Winkeltrieb


  • Bezeichnung: Verstellbarer Winkeltrieb
  • Anforderungszeichen: Fl.22582
  • Gerät-Nr.: 127-257 A
  • Baumuster:
  • Messbereich:
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin
  • Baujahr:
  • Verwendung: für Kurssteuerungsanlagen
  • Funktionsweise

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Fl.50825 Blindscharfeinstellung EBSE XII


  • Bezeichnung: Blindscharfeinstellung
  • Anforderungszeichen: Fl.50825
  • Gerät-Nr.: 18-358
  • Baumuster: EBSE XII
  • Messbereich:
  • Hersteller: aln = Pantof Armaturenfabrik und Apparatefabrik, C. Pantoflicek, Radotin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Abwurfvorrichtungen für Abwurfwaffen
  • Funktionsweise

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Fl.22123-1 Landehaspel für Landesonde


  • Bezeichnung: Landehaspel für Landesonde
  • Anforderungszeichen: Fl.22123-1
  • Baumuster: HLH 1
  • Hersteller: J.Pintsch, Kommanditgesellschaft, Berlin
  • Baujahr:
  • Besonderheiten:
    • Zubehör: Fl.22123-2 und Fl.22123-3

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Fl.20900 Farbmaske für Triebwerksüberwachung


  • Bezeichnung: Farbmaske für Triebwerksüberwachung (Schmierstoff- und Kraftstoffdruck)
  • Anforderungszeichen: Fl.20900
  • Gerät-Nr.:
  • Baumuster:
  • Messbereich:
  • Hersteller: Siemens, Berlin
  • Baujahr: ca. 1940
  • Verwendung: als farbliche Kennzeichnung für Triebwerksüberwachungsgeräte in kleiner Einbaunorm (57mm)
  • Funktionsweise

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Fl.XXX Einheitsfußpedal


  • Bezeichnung: Einheitsfußpedal
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.: 83715 A-?
  • Baumuster:
  • Messbereich:
  • Hersteller: Elektron, Stuttgart-Bad Cannstatt
  • Baujahr: ca. 1941
  • Eingebaut in:
  • Funktionsweise
  • Beonderheiten:
    • mit Bremsfußpumpe 19-1148-1

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Fl.XXX Handpumpe für Landeklappen, 1945


  • Bezeichnung: Handpumpe für Landeklappen
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.: 19-1158 A
  • Bauteil-Nr.: R8-112.201-1401 / R8-162.460.1
  • Baumuster:
  • Messbereich:
  • Hersteller: hzc = Schmidtchen & Co., Präzisonswerkzeugfabrik, Berlin S0 36
  • Baujahr: ca. 1945
  • Eingebaut in: Heinkel He 112, He 162
  • Verwendung: Ursprüngliches Bauteil der He 112, welches in der He 162 zum Ausfahren der Landeklappen verwendet wurde.
    Laut der mir vorliegenden Ersatzteilliste (EHAG, Wien, Oktober 1944) hat die Handpumpe die Teile- Nr. R8-162.460.1 = baugleich mit R8-111.429-64, was auf eine Bauteil der Heinkel He 111 schließen lässt.
    Die eingegossene Teile-Nummer auf der Handpumpe, wo mir Fotos vorliegen, lautet aber „ R8-112.201-1401“, was wiederum auf eine Verwendung in der Heinkel He 112 schließen lässt!!!!
    Nachträglich wurde ein kleines Typschild auf der Typenschild auf der Pumpe angebracht (mit 2 Nieten) mit der Gerät-Nr. 19-1158 A.

    Die Handpumpe selbst besteht aus Aluminiumguss, der Verriegelungsmechanismus aus Stahl.
    Auf dem uns vorliegenden Belegfoto sind leider nur Bruchteile der Handpumpe zu sehen, aber von anderen historischen Fotos des Führerraumes ist bekannt, dass der Handgriff der Pumpe mit roter Farbe lackiert war, und mit dem handschriftlichen Hinweis „Landeklappen“ (mit weißer Farbe aufgetragenen) gekennzeichnet ist..
    Die rote Kennzeichnung (rot = Not / Gefahr) der Handpumpe musste erfolgen, nachdem es zu Unfällen gekommen war. Aufgrund nicht verriegelter Landeklappenhandpumpe fuhren während des Fluges die Landeklappen selbstständig aus und führten so zum Absturz des „Volksjägers“.

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