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  • Bezeichnung: Beobachtungsuhr
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Gerät-Nr.: 127-
  • Bauart: Durowe
  • Baumuster: B
  • Hersteller: Walter Storz, Pforzheim
  • Baujahr: ca. 1944
  • Uhrwerk: Stowa, versilbert, 20 Steine
  • Werk-Nr.: 5305
  • Gehäusedurchmesser ohne Krone: 55mm
  • Besonderheiten:
    • Gehäuse grau lackiert
    • Schwanenhals-Feinregulierung
    • Armband nicht original!
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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Angeboten wird dieses originale und extrem seltene Fahrwerk- und Landeklappenanzeigegerät, Schauzeichensatz 5-fach für deutsche Jagd- oder Kampfflugzeuge später Produktion.

Eingebaut war das Gerät u.a. in der Dornier Do 335, Heinkel He 219 (Nachtjäger) und der Junkers Ju 388.

Es handelt sich um ein Anzeigegerät für Fahrwerke und die Landeklappen, sowie der Sturzflugbremse.

Das Gerät befindet sich in ausgezeichnetem, unbenutztem, originalverpackten und voll funktionstüchtigem Zustand, ohne Beschädigungen.

Die beschriftete Blende ist in sehr gutem Zustand mit kompletter Leuchtmasse.
Auf dem unbeschädigtem und original lackiertem Metallgehäuse befinden sich der Aufdruck für das Schaltbild und das Typenschild.

Die Originalverpackung gehört natürlich zum Lieferumfang.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Schauzeichensatz, 5-fach
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.: 19-6822 A-2
  • Hersteller: hdc = LGW, Hakenfelde, Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Heinkel He 219, Dornier Do 335, Junkers Ju 88
  • eingebaute Schauzeichen:

Offered is this original and extremely rare landing gear and flap indicator, display set 5-fold for German fighter or combat aircraft of later production.

The device was installed in the Dornier Do 335, Heinkel He 219 (night fighter) and the Junkers Ju 388.

It is a display unit for landing gear and flaps, as well as for the dive brake.

The unit is in excellent, unused, original boxed and fully functional condition with no damage.

The inscribed panel is in very good condition with complete luminosity.
On the undamaged and original lacquered metal case there is the imprint for the circuit diagram and the type plate.

The original packaging is of course included in the delivery.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!

The originality is guaranteed!

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  • Bezeichnung: Ventil zur Notbetätigung
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.:19-3208 A-2
  • Hersteller: hier unbekannt, auf anderen Ventilen aber auch foz = „Hansa“-Metallwerke in Stuttgart-Möhringen
  • Baujahr: ca. 1942
  • Eingebaut in: Messerschmitt Me 163, Me 262, Dornier Do 335
  • Bemerkung:die rote Originallackierung vom Stellrad wurde überlackiert und ist größtenteils abgeblättert
  • Verwendung: Dieses Ventil wurde für die pneumatische (Pressluft) Notbetätigung zum Ausfahren von z.B. Fahrwerk, Landeklappen, Landekufe u.a. verwendet.

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Angeboten wird dieser originale und historisch sehr seltene Höhenmesser aus der Zeit des 1.Weltkrieges. Der Höhenmesser stammt aus Dänemark, vom Hersteller Cornelius Knudsen aus Kopenhagen und befindet sich in gebrauchten Zustand. Bisher kenne ich keinen weiteren Höhenmesser aus Dänemark dieser Zeitepoche.

Das Gerät ist scheinbar funktionstüchtig und reagiert auf Luftdruckveränderungen. Der vordere Ring ist drehbar zum Einstellen der Abflughöhe. Das Deckglas ist ohne Risse, mit Facettenschliff und Gebrauchsspuren.

Das versilberte 2-teilige Ziffernblatt befindet sich in sehr gutem, unbeschädigten Zustand.

Das komplette Gehäuse ist aus Aluminium mit Nutzungs- und Alterungsspuren.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Höhenmesser
  • Messbereich: 0 – 5000 m
  • Hersteller: Cornelius Knudsen, Kobenhavn (Kopenhagen)
  • Baujahr: ca. 1917
  • Werknummer: 1253

On offer is this original and historically very rare altimeter from the World War I era. The altimeter originates from Denmark, manufactured by Cornelius Knudsen of Copenhagen, and is in used condition. To my knowledge, no other altimeter from Denmark dating from this period has been found to date.

The device appears to be in working order and responds to changes in air pressure. The front ring rotates to set the departure altitude. The cover glass is free of cracks, faceted, and shows signs of use.

The silver-plated two-part dial is in very good, undamaged condition.

The entire case is made of aluminum and shows signs of use and aging.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!
Originality is guaranteed!

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  • Bezeichnung: Schutztasche/ Transporttasche für Robot II der Luftwaffe
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1944 – 1945
  • Verwendung: Als Schutz- und Transporttasche für den Robot II der Luftwaffe
  • Material: Leder-Ersatzmaterial (Kunstleder)
  • Bemerkung: Die Schutztaschen wurden in abweichenden Ausführungen hergestellt, je nach verwendetem Baumuster (hoher oder niedriger Aufzug) und Objektiv (Teleobjektiv oder Normalobjektiv)

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Angeboten werden diese Steckerplatten aus dem Bereich der Bordelektrik von deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen der Luftwaffe.

Die Teile sind unbenutzt und absolut unbeschädigt und natürlich voll funktionstüchtig.

Es sind mehrere Stück verfügbar!

  • Bezeichnung: Steckerplatte
  • Anforderungszeichen: Fl.32625-3
  • Gerät-Nr.: 126-841 B-1
  • Baumuster: 77.ale.6, S10
  • Anzahl der Pole: 10
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin (Siemens)
  • Baujahr: 1942

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  • Bezeichnung: Dampfdruckthermometer
  • Anforderungszeichen: Fl.20352
  • Baumuster: TF57/ 102a
  • Messbereich: 30 – 180 °C
  • Hersteller: J.C Eckardt, Stuttgart-Bad Cannstatt
  • Baujahr: 1937
  • Bemerkung: Meßleitung mit Meßkolben wurde entfernt
  • Besonderheit: zusätzlicher Befestigungsring mit Einnietmuttern (M4) für den Einbau in dünnen Gerätebrettern ohne Gewindegang im Befestigungsloch
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: elektrischer Ferndrehzahlmesser
  • Messbereich: 0-1200 U/min
  • Baumuster:
  • Hersteller: Dr.Th.Horn, Leipzig
  • Baujahr: ca. 1918
  • Werknummmer:
  • Verwendung: vielseitig, u.a. in Flugzeugen, Triebwagen, Prüfständen, Handels- und Kriegsschiffen

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Angeboten wird dieses originale und äußerst seltene britische Kreiselvisier vom Hersteller Ferranti aus Edinburgh.

Das Kreiselvisier befindet sich in sehr gutem, vermutlich voll funktionstüchtigem Zustand, ohne sichtbare Fehlteile oder Beschädigungen. Das Gerät hat eine sehr gut erhaltene Originallackierung und sehr schönes Typenschild.

Das Kreiselvisier ist auf der originalen Bodenplatte des Transportkasten montiert und war vermutlich noch nie eingebaut gewesen. Reflexscheibe und Farbglas sind Originalteile in unbeschädigtem Zustand, ohne Kratzer oder Ausbrüche. Das Farbglas lässt sich über einen sichtlich angebrachten Hebel wegklappen.

Die Optik ist sauber und klar, das Fadenkreuz der Strichplatte ist sehr gut sichtbar.

Das Gyro Gunsight, GGS MK 5A, ist ein britisches Kreiselvisier, welches als Nachfolgemodell des GGS Mark IID (1944), direkt nach dem Zweiten Weltkrieg von der Firma Ferranti in Edinburgh entwickelt wurde. Es diente zur automatischen Berechnung des Vorhaltewinkels beim Beschuss beweglicher Luftziele. Das Vorgängermodel GGS Mark IID der Firma Ferranti wurde ab 1944 zur Bekämpfung deutscher Jagd- und Kampfflugzeuge eingesetzt, siehe Fotobeispiel im Anhang.

Wichtigste Merkmale und Funktionen

  • Automatische Visierung: Das System verarbeitete integrierte Kreiselmessungen und Radarsignale (sofern ein Bordradar vorhanden war), um die Entfernung zum Ziel sowie den nötigen Vorhaltewinkel vollautomatisch zu berechnen.
  • Entlastung des Piloten: Der Pilot musste das feindliche Flugzeug lediglich im Visier halten und die Spannweite einstellen. Das Visier berechnete die Ballistik und die Flugzeit der Geschosse eigenständig.
  • Radar-Kopplung: Im Gegensatz zu rein manuell bedienten Visieren des Zweiten Weltkriegs konnte die Baureihe MK 5 mit frühen Radarentfernungsmessern gekoppelt werden.

Das MK 5A und seine direkten Modifikationen kamen vor allem in der ersten Generation britischer Strahlflugzeuge der Royal Air Force (RAF) zum Einsatz, darunter z.B. Gloster Meteor und de Havilland Vampire.

Teilekennzeichnungen am Kreiselvisier:

  • A.M. REF N° 8B/3585
  • A.M. REF N° 8B/2711
  • A.M. REF N° 8B/2911
  • A.M. REF N° 8B/3034
  • A.M. REF N° 8B/4028
  • FRE / R4/62

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Gyro Gunsight GGS MK 5A
  • Typenbezeichnung: REF N° 8B/3585
  • Baumuster: GGS MK 5A
  • Hersteller: Ferranti, Edinburgh (UK)
  • Werk-Nr.: 2139/57
  • Eingebaut in: z.B.Gloster Meteor, de Havilland Vampire

On offer is this original and extremely rare British gyroscopic gunsight manufactured by Ferranti of Edinburgh.

The gyroscopic gunsight is in very good condition and is believed to be fully functional, with no visible missing parts or damage. The device has a very well-preserved original paint finish and a very attractive type plate.

The gyroscopic gunsight is mounted on the original base plate of the transport box and has probably never been fitted. The reflex disc and colour filter are original parts in undamaged condition, with no scratches or chips. The colour filter can be folded away using a clearly visible lever.

The sight picture is clean and clear, and the reticle on the rear sight is very clearly visible.

The Gyro Gunsight, GGS MK 5A, is a British gyroscopic sight developed by Ferranti in Edinburgh immediately after World War II as the successor to the GGS Mark IID (1944). It was used to automatically calculate the lead angle when engaging moving aerial targets. The predecessor model, the Ferranti GGS Mark IID, was deployed from 1944 onwards to combat German fighter and attack aircraft, see the attached photograph.

Key features and functions

Automatic targeting: The system processed integrated gyroscopic measurements and radar signals (where an on-board radar was fitted) to calculate the distance to the target and the required lead angle fully automatically.

Pilot relief: The pilot merely had to keep the enemy aircraft in the sight and set the range. The sight calculated the ballistics and flight time of the projectiles independently.

Radar linkage: Unlike purely manually operated sights of the Second World War, the MK 5 series could be linked to early radar rangefinders.

The MK 5A and its direct variants were primarily used in the first generation of British jet aircraft of the Royal Air Force (RAF), including, for example, the Gloster Meteor and de Havilland Vampire.

Part markings on the gyroscopic gunsight:

A.M. REF N° 8B/3585
A.M. REF N° 8B/2711
A.M. REF N° 8B/2911
A.M. REF N° 8B/3034

A.M. REF N° 8B/4028
FRE / R4/62

Please refer to the numerous photos for the exact condition!

The originality is guaranteed!

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  • Bezeichnung: Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.22386
  • Messbereich: +/- 0 -30 m/s
  • Hersteller: oeq = Balda-Werk, Dresden
  • Baujahr: 1944 / 1945
  • Ziffernblattbeschriftung: 0 / 5 / 10 / 20 / 30
  • Besonderheiten: mit kreisrundem Einbauflansch, ohne „Nase“
  • Eingebaut in: z.B. Focke-Wulf FW 190 , Tank Ta 152, Messerschmitt Bf 109 K-4, Me 262, Arado Ar 234
  • Funktionsweise

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