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Angeboten wird dieses originale und äußerst seltene britische Kreiselvisier vom Hersteller Ferranti aus Edinburgh.

Das Kreiselvisier befindet sich in sehr gutem, vermutlich voll funktionstüchtigem Zustand, ohne sichtbare Fehlteile oder Beschädigungen. Das Gerät hat eine sehr gut erhaltene Originallackierung und sehr schönes Typenschild.

Das Kreiselvisier ist auf der originalen Bodenplatte des Transportkasten montiert und war vermutlich noch nie eingebaut gewesen. Reflexscheibe und Farbglas sind Originalteile in unbeschädigtem Zustand, ohne Kratzer oder Ausbrüche. Das Farbglas lässt sich über einen sichtlich angebrachten Hebel wegklappen.

Die Optik ist sauber und klar, das Fadenkreuz der Strichplatte ist sehr gut sichtbar.

Das Gyro Gunsight, GGS MK 5A, ist ein britisches Kreiselvisier, welches als Nachfolgemodell des GGS Mark IID (1944), direkt nach dem Zweiten Weltkrieg von der Firma Ferranti in Edinburgh entwickelt wurde. Es diente zur automatischen Berechnung des Vorhaltewinkels beim Beschuss beweglicher Luftziele. Das Vorgängermodel GGS Mark IID der Firma Ferranti wurde ab 1944 zur Bekämpfung deutscher Jagd- und Kampfflugzeuge eingesetzt, siehe Fotobeispiel im Anhang.

Wichtigste Merkmale und Funktionen

  • Automatische Visierung: Das System verarbeitete integrierte Kreiselmessungen und Radarsignale (sofern ein Bordradar vorhanden war), um die Entfernung zum Ziel sowie den nötigen Vorhaltewinkel vollautomatisch zu berechnen.
  • Entlastung des Piloten: Der Pilot musste das feindliche Flugzeug lediglich im Visier halten und die Spannweite einstellen. Das Visier berechnete die Ballistik und die Flugzeit der Geschosse eigenständig.
  • Radar-Kopplung: Im Gegensatz zu rein manuell bedienten Visieren des Zweiten Weltkriegs konnte die Baureihe MK 5 mit frühen Radarentfernungsmessern gekoppelt werden.

Das MK 5A und seine direkten Modifikationen kamen vor allem in der ersten Generation britischer Strahlflugzeuge der Royal Air Force (RAF) zum Einsatz, darunter z.B. Gloster Meteor, de Havilland Vampire und Hawker Hunter.

Teilekennzeichnungen am Kreiselvisier:

  • A.M. REF N° 8B/3585
  • A.M. REF N° 8B/2711
  • A.M. REF N° 8B/2911
  • A.M. REF N° 8B/3034
  • A.M. REF N° 8B/4028
  • FRE / R4/62

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Gyro Gunsight GGS MK 5A
  • Typenbezeichnung: REF N° 8B/3585
  • Baumuster: GGS MK 5A
  • Hersteller: Ferranti, Edinburgh (UK)
  • Werk-Nr.: 2139/57
  • Eingebaut in: z.B.Gloster Meteor, de Havilland Vampire

On offer is this original and extremely rare British gyroscopic gunsight manufactured by Ferranti of Edinburgh.

The gyroscopic gunsight is in very good condition and is believed to be fully functional, with no visible missing parts or damage. The device has a very well-preserved original paint finish and a very attractive type plate.

The gyroscopic gunsight is mounted on the original base plate of the transport box and has probably never been fitted. The reflex disc and colour filter are original parts in undamaged condition, with no scratches or chips. The colour filter can be folded away using a clearly visible lever.

The sight picture is clean and clear, and the reticle on the rear sight is very clearly visible.

The Gyro Gunsight, GGS MK 5A, is a British gyroscopic sight developed by Ferranti in Edinburgh immediately after World War II as the successor to the GGS Mark IID (1944). It was used to automatically calculate the lead angle when engaging moving aerial targets. The predecessor model, the Ferranti GGS Mark IID, was deployed from 1944 onwards to combat German fighter and attack aircraft, see the attached photograph.

Key features and functions

Automatic targeting: The system processed integrated gyroscopic measurements and radar signals (where an on-board radar was fitted) to calculate the distance to the target and the required lead angle fully automatically.

Pilot relief: The pilot merely had to keep the enemy aircraft in the sight and set the range. The sight calculated the ballistics and flight time of the projectiles independently.

Radar linkage: Unlike purely manually operated sights of the Second World War, the MK 5 series could be linked to early radar rangefinders.

The MK 5A and its direct variants were primarily used in the first generation of British jet aircraft of the Royal Air Force (RAF), including, for example, the Gloster Meteor, Hawker Hunter and de Havilland Vampire.

Part markings on the gyroscopic gunsight:

A.M. REF N° 8B/3585
A.M. REF N° 8B/2711
A.M. REF N° 8B/2911
A.M. REF N° 8B/3034

A.M. REF N° 8B/4028
FRE / R4/62

Please refer to the numerous photos for the exact condition!

The originality is guaranteed!

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  • Bezeichnung: Torpedo-Flugzeug-Schusswinkel-Rechner
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Marine-Nr.: 424
  • Baumuster: TF Schu Re 1
  • Hersteller: Dennert & Pape., Hamburg
  • Baujahr: ca. 1940
  • Gehäusegröße: 315 x 95 x 100 mm
  • Verwendung: in Flugzeugbaumustern zur Schiffsbekämpfung mit Lufttorpedo, z.B. Heinkel He 115, He 111, Junkers Ju 88 u.a., siehe dazu auch Torpedo-Kommandogerät ToKG 1B
  • Bemerkung: mechanisches Rechengerät zur Berechnung des Vorhaltewinkels aus Gegnerfahrt und Flugzeuglage für Zielabwurf des Lufttorpedo
  • Zubehör: Gerätebrettleuchte mit Verdunkler Fl.32253-2

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Angeboten wird dieser originale und sehr seltene Zündschalter für Jagd- und Kampfflugzeuge der Luftwaffe.

Der Zündschalter befindet sich in sehr gutem Zustand, ohne Fehlteile oder Beschädigungen, mit originaler Lackierung und kompletter Beschriftung mit Leuchtmasse.

Das geflogene Original war laut Bordnetzkennung „B5“ in einer Messerschmitt Bf 109 F/G eingebaut.

Der Schalter ist funktionstüchtig, alle Positionen lassen sich problemlos schalten.

Eingebaut waren diese Zündschalter in Jagdflugzeugen wie der Messerschmitt Bf 109, Bf 110, Focke-Wulf FW 190, Ta 152 und vielen mehr.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Zündschalter
  • Anforderungszeichen: Fl.21118
  • Gerät-Nr.: 126-1005 A-4
  • Baumuster: SSH45/7Z
  • Hersteller: Robert Bosch A.G., Stuttgart
  • Baujahr: ca. 1944
  • Besonderheit: Bordnetzkennung „B5“ für den Einbau in der Messerschmitt Bf 109
  • Eingebaut in: z.B. Messerschmitt Bf 109, Bf 110, Focke-Wulf FW 190, Ta 152, Arado 96, Heinkel He 219

 

Offered here is an original and very rare ignition switch for Luftwaffe fighter and combat aircraft.

The ignition switch is in very good condition, with no missing parts or damage; it retains its original paintwork and complete labeling, including the luminous markings.

According to the „B5“ onboard system code, the original unit that was flown was installed in a Messerschmitt Bf 109 F/G.

The switch is fully functional, and all positions can be selected without difficulty. These ignition switches were installed in fighter aircraft such as the Messerschmitt Bf 109, Bf 110, Focke-Wulf Fw 190, Ta 152, and many others.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!

The originality is guaranteed!

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  • Bezeichnung: Abwurfschaltkasten, Dänemark?
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1935 – 1940
  • Eingebaut in: ? Fokker C V, Heinkel HE 8 ?
  • Bemerkung: auf Dänisch heißt „Kontrol“= Kontrolle und „Kast“= Werfen / Abwerfen
  • Verwendung: Schalt- und Kontrollkasten für Abwurfwaffen (Bomben)
  • Für Hinweise zu diesem Schaltkasten wären wir sehr dankbar !

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  • Bezeichnung: Dampfdruckthermometer
  • Anforderungszeichen: Fl.20308-1 (1m Messleitung)
  • Baumuster: TF57/ 101a
  • Messbereich: 0 – 120 °C
  • Hersteller: J.C Eckardt, Stuttgart-Bad Cannstatt
  • Baujahr: 1938
  • Eingebaut in: z.B. Bücker Bü 131, 133, Messerschmitt Bf 108, Klemm KL 35, Focke-Wulf FW 56, FW 44 u.v.a.
  • Funktionsweise

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Angeboten wird diese originale Steckverbindung, bestehend aus Stecker und Steckdose für die Bordelektrik deutscher Jagd- und Kampfflugzeuge der Luftwaffe.

Das Bauteil ist in gutem, leicht gebrauchten Zustand.

Solche Geräte wurden vielseitig in zahlreichen Flugzeugbaumuster der Luftwaffe verwendet.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Es sind mehrere baugleiche Steckverbindungen verfügbar.

  • Bezeichnung: Stecker und Steckdose (2 Pole)
  • Anforderungszeichen: Fl.32600 + Fl.32601
  • Gerät-Nr.: 126-835 A-1 + 126-836 A-1
  • Hersteller: Busch & Jaeger, Lüdenscheid / LGW-Hakkenfelde (Siemens), Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Verwendung: z.B. bei Reflexvisieren

On offer is this original plug connection, consisting of plug and socket for the on-board electrical system of German Luftwaffe fighter and combat aircraft.

The component is in good, slightly used condition.

Such devices were widely used in numerous Luftwaffe aircraft models.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!

Several identical connectors are available.

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  • Bezeichnung: Zündschalter für Umlaufmotoren
  • Messbereich: Schaltstellungen: „0“, „M1“
  • Hersteller: Robert Bosch, Stuttgart
  • Baujahr: ca.1917
  • Material: Bronze
  • Bemerkung: der Schalter wurde vermutlich nachträglich verchromt
  • Verwendung: nur in Flugzeugbaumustern mit Umlaufmotor, z.B. Fokker E III, DR I, D IIV

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Angeboten werden diese Steckerplatten aus dem Bereich der Bordelektrik von deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen der Luftwaffe.

Die Teile sind unbenutzt und absolut unbeschädigt und natürlich voll funktionstüchtig.

Es sind mehrere Stück verfügbar!

  • Bezeichnung: Steckerplatte
  • Anforderungszeichen: Fl.32625-3
  • Gerät-Nr.: 126-841 B-1
  • Baumuster: 77.ale.6, S10
  • Anzahl der Pole: 10
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin (Siemens)
  • Baujahr: 1942

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Angeboten wird dieser originale und historisch sehr seltene Höhenmesser aus der Zeit des 1.Weltkrieges. Der Höhenmesser stammt aus Dänemark, vom Hersteller Cornelius Knudsen aus Kopenhagen und befindet sich in gebrauchten Zustand. Bisher kenne ich keinen weiteren Höhenmesser aus Dänemark dieser Zeitepoche.

Das Gerät ist scheinbar funktionstüchtig und reagiert auf Luftdruckveränderungen. Der vordere Ring ist drehbar zum Einstellen der Abflughöhe. Das Deckglas ist ohne Risse, mit Facettenschliff und Gebrauchsspuren.

Das versilberte 2-teilige Ziffernblatt befindet sich in sehr gutem, unbeschädigten Zustand.

Das komplette Gehäuse ist aus Aluminium mit Nutzungs- und Alterungsspuren.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Höhenmesser
  • Messbereich: 0 – 5000 m
  • Hersteller: Cornelius Knudsen, Kobenhavn (Kopenhagen)
  • Baujahr: ca. 1917
  • Werknummer: 1253

On offer is this original and historically very rare altimeter from the World War I era. The altimeter originates from Denmark, manufactured by Cornelius Knudsen of Copenhagen, and is in used condition. To my knowledge, no other altimeter from Denmark dating from this period has been found to date.

The device appears to be in working order and responds to changes in air pressure. The front ring rotates to set the departure altitude. The cover glass is free of cracks, faceted, and shows signs of use.

The silver-plated two-part dial is in very good, undamaged condition.

The entire case is made of aluminum and shows signs of use and aging.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!
Originality is guaranteed!

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