Borduhr -Chronometer, Longines, 1928


  • Bezeichnung: Borduhr -Chronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller: Longines / Schweiz
  • Baujahr: ca. 1928
  • Werknummmer: 764
  • Besonderheiten: Aluminiumgehäuse mit Befestigungslaschen für schwingungsarme Aufhängung an Spiralfedern
  • Verwendung: unbekannt

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Borduhr – Chronometer, Omega, 1920


  • Bezeichnung: Borduhr (Chronometer)
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller: Omega / Schweiz
  • Baujahr: ca. 1920
  • Gehäuse: Aluminium, mit Zusatzstiften für schwingungsarme Aufhängung an Spiralfedern
  • Werknummer: 30440
  • Verwendung: in Schweizer Fliegertruppe, z.B. Fokker D-VI, Hanriot HD-1

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Borduhr – Chronometer, 1916


  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: Schoetensack & Nusch, Berlin
  • Baujahr: ca. 1916
  • Uhrwerk: versilbert, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, brüniert (geschwärzt)
  • Ziffernblattbeschriftung: Eigentum der Fliegertruppen, Schoetensack & Nusch, Berlin
  • Gehäusekennzeichnung: FLZ. (Fliegertruppen Zeugamt) und Fliegertruppensymbol

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Entfernungsmesser für Flugzeuge, Frankreich, 1916


  • Bezeichnung: Entfernungsmesser für Flugzeuge
  • Entfernungsmessbereich im Seitenprofil: 200m / 400m / 700m
  • Entfernungsmessbereich im Frontprofil: 200m / 400m / 700m / 1000m
  • Hersteller: unbekannt
  • Baujahr: ca. 1916
  • Besonderheiten: für Flugzeuge mit einer Spannweite von 13m und einer Länge von 7,50m

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Typenschild, DFW, Deutsche-Flugzeug-Werke, 1916


  • Bezeichnung: Haupttypenschild für Flugzeug
  • Flugzeugbaumuster: Typ 29
  • Hersteller: DFW, Deutsche-Flugzeug-Werke GmbH, Lindenthal bei Leipzig
  • Baujahr: ca.1916
  • Werknummmer: 1289
  • Bemerkung: Bei dem Typ 29 handelte es sich um die Militärversion DFW C V, einen einmotorigen zweisitzigen Aufklärer und Kampfflugzeug, von dem ab 1916 immerhin 3000 Stück an die deutschen Fliegertruppen geliefert worden sind (P.Cohausz)

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Reflexvisier, Oigee / Kosar a Spol, 1918


  • Bezeichnung: Reflexvisier
  • Baumuster: Argus
  • Hersteller: Oigee, Doktor Walter Gérard, Charlottenburg, Berlin/  Lizenzbau: Kosar a Spol, Praha
  • Baujahr: 1918
  • Besonderheiten:
    • eines der ersten Reflexvisiere der Welt
    • verwendet in der Fokker D VII

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Steuerrad, 1918


  • Bezeichnung: Steuerrad
  • Hersteller: unbekannt
  • Baujahr: ca. 1918
  • Verwendung: mehrmotorige Flugzeugbaumuster (G- und R-Flugzeuge)

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Mikrograph (Kurzzeitstoppuhr), Heuer, 1920


  • Bezeichnung:  Mikrograph, Kurzzeitstoppuhr
  • Messbereich: 0 – 3 Sekunden (im 1/100 Sekundenbereich) / 0 – 2 Minuten
  • Hersteller: Heuer, Biel, Schweiz
  • Baujahr: ca. 1920
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat, Werk-Nr.: 74011
  • Besonderheit: Schwanenhals-Feinregulierung
  • Gehäuse: Nickelstahl, Durchmesser 58 mm (ohne Krone), Gehäuse-Nr.: 136550
  • Ziffernblattbeschriftung: Mikrograph / Heuer / Pat.+73392/93
  • Ziffernblatteinteilung: für Messungen im Bereich 1/100 Sekunde
  • Verwendung. für militärische und industrielle Kurzzeitmessung
  • Bemerkung: Der große Ziffernblattdurchmesser wird benötigt damit alle Stricheinteilungen für die 1/100 Sekundenmessung darauf Platz finden. Es sind insgesamt 300 Stricheinteilungen!
  • Kurzbeschreibung: Das Schwing- und Hemmungssystem mit kleiner Unruh und kräftiger Breguetspirale vollzog 360.000 Halbschwingungen pro Stunde (50 Hertz), woraus eine bis dato ungekannte Genauigkeit auf die  Hundertstelsekunde re­sultierte.
  • Geschichte: Heuer hat den Semikrographen 1916 patentieren lassen. Einige Exemplare wurden auch vom deutschen Militär genutzt.

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Balgenkammera, Grossmann, 1915


  • Bezeichnung: Balgenkammera
  • Hersteller: Albert Grossmann, Berlin
  • Baujahr: 1915
  • Werknummmer: Kf 178
  • Verwendung: Fessel-Ballone, als Reisekamera zum Photographieren am Boden
  • Besonderheiten:
    • I. M.L.A = 1st. Marine-Lichtbildtrupp-Abteilung
    • In Deutschland wurden die ersten Marinefliegerkräfte 1913 aufgestellt. Im Ersten Weltkrieg spielten Flugzeuge und Marineluftschiffe eine bedeutende Rolle

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Flugzeug-Zielfernrohr, Oigee, 1918


  • Bezeichnung: Flugzeug-Zielfernrohr
  • Vergrößerung: 3 x
  • Sehfeld auf 1000 m = 250 m
  • Hersteller: Dr. Walter Gérard, Oigee, Berlin- Charlottenburg
  • Baujahr: ca. 1918
  • Werknummmer: 187 (73016), für MG 3480
  • Verwendung: Flugzeugzielfernrohr für Parabellum MG 13
  • Besonderheiten: Filzmanschette als Augenokular, abnehmbare Blendkappe am Ausblick, Montageschellen für MG
  • Besonderheiten:
    • Das Instrument hat eine Länge von 356 mm. Der Durchmesser beträgt 43 mm. Das Instrument war zur Verwendung mit dem Parabellum MG 13 vorgesehen. Das Zielfernrohr wurde mit einer Schraube und einem Vierkantstift auf der Waffe befestigt.
    • Beim Blick durch das Zielfernrohr wird ein aufrecht stehendes Kreuz in einem Kreis sichtbar. Der Durchmesser des Kreises entspricht 8 m in einer Entfernung von 400 m. Das Ziel sollte diesen Kreis auf beiden Seiten schneiden.
    • Zwei verschiedene Ausführungen, 1 x mit Lederokularmuschel, 1 x mit Filzokularmuschel
    • Sehfeld auf 1000 m = 250 m
    • Verbaut in Jagdflugzeugen & MG 13 Stand

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