Fl.XXX Handstoppuhr, RLM, Joh. Hartmann, 1941


  • Bezeichnung: Handstoppuhr (Chronograph)
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Messbereich: 0 – 60 Sekunden/ 0-30 Minuten
  • Hersteller: Johannes Hartmann, Berlin / Uhrwerk: Schweiz
  • Baujahr: ca. 1941
  • Besonderheiten:
    • rückseitige Kennzeichnung “ RLM“ (Reichsluftfahrtministerium)
    • Gehäuse komplett aus Nickel
    • Gehäusedurchmesser 50mm (ohne Aufzugskrone)
    • Uhrwerk versilbert

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Fl.XXX Handstoppuhr, für das Navi 3, 1943


  • Bezeichnung: Handstoppuhr (Chronograph)
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Messbereich: 0 – 30 Sekunden/ 0-15 Minuten
  • Uhrwerk: “Junghans 29a”
  • Hersteller: Gebr. Junghans, Schramberg
  • Baujahr: ca. 1943
  • Bemerkung: Die vorliegende Uhr zeigt eine frühe Variante. Bei der frühen Variante ist die 15 noch nicht mit Leuchtfarbe hinterlegt. Auch die Leuchtfarbe auf den 5-Sekundenstrichen ist noch kleiner als bei der späteren Variante. Die Veränderungen bei der späteren Variante sorgte für eine bessere Ablesbarkeit unter Einsatzbedingungen (siehe Vergleichsbilder).Bügel an der Aufzugskrone nachträglich ergänzt
  • Besonderheiten:
    • Verwendung u.a. für das Navi 3
    • Gehäuse aus Stahl, brüniert
    • Ziffernblatt in schwarz mit Leuchtmasse belegt
    • Zeiger mit Leuchtmasse belegt
    • Bügel an der Aufzugskrone nachträglich ergänzt

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Fl.XXX Stoppuhr, 1940


  • Bezeichnung: Stoppuhr / Taschenchronograph
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Messbereich: 0-30 Sekunden / 0-15 Minuten
  • Hersteller: Gebr. Junghans, Schramberg
  • Baujahr: ca. 1940
  • Bemerkung: Sekundenzeigerende mit ringförmigen Gegengewicht abgebrochen
  • Besonderheiten:
    • Rückseite mit Kennzeichnung “ RLM“ (Reichsluftfahrtministerium)
    • Gehäuse: Stahl brüniert
    • Uhrwerk: vergoldet
    • Zifferblatt: Zelluloid bedruckt
    • Abnahmestempel auf Deckelinnenseite „BAL“ (Bauaufsicht Luft)
    • originale Schachtel mit korrekter Junghans Modelbezeichnung 108/2 = 30 Sekunden Stoppuhr

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Fl.XXX Borduhr Lu 3, 1937


  • Bezeichnung: Borduhr
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster: Lu 3 ?
  • Messbereich: 8 Tage-Werk
  • Hersteller: Gebrüder Junghans A.G., Schramberg
  • Lieferer: vermutlich Askania-Werke A.G., Berlin
  • Baujahr: ca. 1937
  • Bemerkung: Uhr inkl. Einbaugehäuse sind identisch zur frühen Version der Betriebsuhr Fl.25591
  • Besonderheiten: keine Markierung von Askania auf dem Zifferblatt oder der Rückseite, aber baugleich zur Borduhr Lu 3
  • Eingebaut in:  z.B. Bücker Bü 133
  • Funktionsweise

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Fl.XXX Borduhr, Italien, Sonia, 1942


  • Bezeichnung: Borduhr
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Hersteller: Sonia, Italien (schweizer Uhrwerk von Leonidas)
  • Baujahr: ca. 1942
  • Liefer-Nr.: 1-1227
  • Verwendung für: Italienische Luftwaffe des 2.WK (Regia Aeronautica)

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Fl.23886 Borduhr Bo-UK2, 1938


  • Bezeichnung: Borduhr
  • Anforderungszeichen: Fl.23886
  • Baumuster: Bo-UK2
  • Hersteller: Gebr. Junghans, Schramberg
  • Baujahr: ca. 1938
  • Besonderheiten:
    • Borduhr ohne Start/Stop Vorrichtung
    • Sekundenzeiger oben
    •  Junghans Schriftzug auf Ziffernblatt
    • Werkdeckel eingepreßt
    • Werknummer auf Einbauflansch der Vorderseite vermerkt

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Fl.22602 Borduhr, 1938


  • Bezeichnung: Borduhr
  • Anforderungszeichen: Fl.22602
  • Messbereich: 8 Tage- Laufwerk
  • Hersteller: Kienzle Uhrenfabrik A.G., Schwenningen/ Neckar
  • Baujahr: ca. 1938
  • Funktionsweise: Dieses Bordchronometer besitzt ein 8-Tageuhrwerk. Die Zeigereinstellung erfolgt über einen seitlichen Hebel (links). Aufgezogen wird die Uhr mit der Lunette, mit welcher auch der rote Markierungspfeil auf der Innenseite des Uhrenglases verstellt werden kann.

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Fl.23883 B-Uhr (Beobachtungsuhr), Stowa, 1942


  • Bezeichnung: Beobachtungsuhr
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Gerät-Nr.: 127-
  • Bauart: Durowe
  • Baumuster: A
  • Hersteller: Walter Storz, Pforzheim
  • Baujahr: ca. 1942
  • Uhrwerk: Stowa, versilbert, 20 Steine
  • Werk-Nr.: 5231
  • Besonderheiten:
    • originales Armband
    • Gehäuse grau lackiert
    • Schwanenhals-Feinregulierung
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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