• Bezeichnung: Funkpeilanzeigegerät
  • Anforderungszeichen: Fl.23470
  • Gerät-Nr.: 127-117 A
  • Baumuster: PFA/R
  • Hersteller: Patin, Berlin
  • Baujahr: 1940
  • Zubehör:  Peiltochterkompass, Fl.23337 , Nullscheibe PFA-n, Fl.23474
  • Eingebaut in: Messerschmitt Bf 110, Dornier Do 17, Do 217, Junkers Ju 88, Heinkel He 111 u.a.
  • Funktionsweise
  • Bemerkung: laut Funkbeschickungs-Vollscheibe („Nierenscheibe“) folgende Eintragungen:
    • Welle: 291 KHz
    • Datum: 22.10.40
    • Flugzeug: 535

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  • Bezeichnung: Führerkompass, für Jagdflugzeuge
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Hersteller: Ottico Meccanica Italiana (OMI) , Rom
  • Baujahr: ca.1943
  • Eingebaut in: z.B. Macci C 200, C 202, C 205
  • Bemerkung: untere Aufbausockel mit Gummidämpfung und Vergrößerungslupe für Kompaßrose fehlen

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  • Bezeichnung: Flugzeugkompass
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster: VZ 36
  • Hersteller: Klevin, Prag
  • Baujahr: 1937
  • Eingebaut in: z.B. in Avia B-534
  • Besonderheiten:
    • Mischung aus verschiedenen Bauarten
    • Kompassrosensystem mit Steuerrose fast identisch mit dem des Emil-Kompasses von Askania. Sehr aufwendige Bauart, mit 2 getrennten Kompensierungseinrichtungen (N-S / W-O) , welche hinter Klappen verborgen sind. Kompasskessel ohne Ausgleichsgefäß, externe Beleuchtung von der Rückseite möglich.

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  • Bezeichnung: Gestirnspeilscheibe
  • Anforderungszeichen: Fl.23265
  • Gerät-Nr.: 127-121 B-2
  • Baumuster: PS 10
  • Hersteller: gzy = Albert Patin, Werkstätten für Fernsteuertechnik, Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: in mehrmotorigen Langstreckenflugzeugen
  • Funktionsweise:
    • Zur Navigieren brauchte man den Winkel zwischen der Längsachse des Flugzeugs und der eines Fixsterns wie z.B. Sirius oder dem Mond sowie den Azimut = Winkel der Höhe der Stern, und eine Menge von Tabellen sowie die genaue Uhrzeit. Die Gestirnpeilscheibe nutzt man zur Messung des Winkels zwischen der Längsachse und der Sternenposition, um auch ohne Funksignale die Position zu bestimmen. Meist wurde die Gestirnpeilscheibe in einer Sichtkuppel auf der Oberseite des Flugzeugrumpfes verwendet ( z.B. in mehrmotorigen Langstreckenflugzeugen, über dem Atlantik). Im Gegensatz zu einer einfachen Peilscheibe, die auf Yachten für Seitenpeilungen zur terrestrischen Navigation (anhand von Landmarken) genutzt wird, ist die Gestirnpeilscheibe speziell für die astronomische Navigation ausgelegt.
  • Bemerkung: Nahezu baugleich zu den Vorgängermodellen, Sonnenpeilgerät PSP, Fl.23260 und Sonnenpeilscheibe PSP/s ; Fl.23262
  •  Bestandteile:
    • Peilscheibe PS 10, Fl.23265-2
    • Transportkasten, Fl.23265-1
    • 2x Schattenstift / Peilstift (Ausführung 125 lg), Fl.23263
    • Schattenstift / Peilstift (Ausführung 148 lg), Fl.23264

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  • Bezeichnung: Orterkompass mit Sonder-Anbauhalterung, Gerät-Nr.: 27-4168 A
  • Anforderungszeichen: Fl.23234
  • Gerät-Nr.: 127-125 A-1
  • Baumuster: Ok 38
  • Hersteller: bxx = Askania-Werke A.G., Berlin
  • Baujahr: 1944/ 1945
  • Bemerkung: nähere Daten, Unterlagen oder Belegfotos zu der außergewöhnlichen Kompasshalterung sind nicht bekannt
  • Verwendung: vermutlich für den Kampfpanzer V „Panther“, späte Ausführung ausgerüstet mit Nachtsichtgeräten, zur beseren Orientierung des Panzerkommandanten bei Nachtfahrten. Eine Verwendung in Kleinst-U-Booten oder auf Seefahrzeugen der Luftwaffe (Hilfsschiffe der Luftwaffe) wäre auch denkbar.
  • Besonderheiten:
    • mit Sonder-Anbauhalterung, Gerät-Nr.: 27-4168 A (Kompaßstand)
    • mit starker Spezialkompensierung im Bodenbereich der Bakelithalterung (Turmhalterung)

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  • Bezeichnung: Sonder-Anbauhalterung für Orterkompass OK 38, Fl.23234
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.: 27-4168 A
  • Hersteller: bxx = Askania-Werke A.G., Berlin
  • Baujahr: 1944/ 1945
  • Bemerkung: nähere Daten, Unterlagen oder Belegfotos zu der außergewöhnlichen Kompasshalterung sind nicht bekannt
  • Verwendung: vermutlich für den Kampfpanzer V „Panther“, späte Ausführung ausgerüstet mit Nachtsichtgeräten, zur beseren Orientierung des Panzerkommandanten bei Nachtfahrten. Eine Verwendung in Kleinst-U-Booten oder auf Seefahrzeugen der Luftwaffe (Hilfsschiffe der Luftwaffe) wäre auch denkbar.
  • Besonderheiten: mit starker Spezialkompensierung im Bodenbereich der Bakelithalterung (Turmhalterung)

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