Home / Kategorie "Gerätekatalog 2. WK"
Bezeichnung: Drehzahlmesser
Anforderungszeichen: Fl.XXX
Messbereich: 0 – 3000 U/min
Hersteller: Andre Veigel, Stuttgart -Bad Canstatt
Baujahr: ca. 1935
Werknummmer: 648747
Bauart: Typ F 80
Eiungebaut in: z.B. Klemm L 25 D, in Leichtflugzeugen mit Kroeber-Motoren wie dem Hübner-Motorsegler
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Bezeichnung: Entstörer
Anforderungszeichen: Fl E.821401
Gerät-Nr.: 19-8214 A-1
Baumuster: EM/ S5/ 2
Hersteller: Robert Bosch AG, Stuttgart
Baujahr: ca. 1943
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Bezeichnung: Trefferkamera Robot II
Anforderungszeichen: Fl.XXX
Baumuster: Robot II
Werknummer: F 57359-6
Hersteller: Robot Berning & Co. K.-G., Großschönau /Sachsen
Baujahr: 1945
Verwendung: als Trefferkamera
Objektiv: „Tele-Xenar“ , f: 3,8 / F= 7,5, Schneider-Kreuznach, Werknummer: 1818971, Material: Aluminium, schwarz lackiert
Besonderheiten:
letzte entfeinerte Ausführung aus der Produktion kurz vor Kriegsende
ohne eingebauten Sucher, Blitzkontakt, Auslösesperre, Befestigungspunkte der Suchermaske und ohne Befestigungsvorrichtung für Stativ
Herstellerschriftzug auf der Gehäuserückseite als Aufdruck (kein Metallschild)
Belichtungszeiten: B/2/5/10/25/50/100/250/500
Funktionsweise : ROBOT
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Bezeichnung: Abdeckhaube für Anschlussplatine an Knüppelgriff KG 13 B
Anforderungszeichen: Fl.XXX
Hersteller: ?
Baujahr: ca. 1944
Eingebaut an: Knüppelgriffen KG 12, KG 13 A/B
Bemerkung: Abdeckhaube für Knüppelgriff KG 13 A ist baugleich, bis auf das Schaltbild
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Bezeichnung: Tele-Objektiv für Treffer-Kamera Robot II
Anforderungszeichen: Fl.XXX
Baumuster: Tele-Xenar
optische Eigenschaften: f:3,8 / F= 7,5cm
Hersteller: Josef Schneider & Co., Optische Werke, Kreuznach
Baujahr: 1945
Werknummer: 1818971
Material: Duraluminium, eloxiert und schwarz lackiert
Sonderkennzeichnung: „Luftwaffen-Eigentum 6“
Besonderheit: eingeschränkte Einstellmöglichkeiten (entfeinerte Version)
Eingebaut an: Treffer- Kamera Robot II
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Bezeichnung: Schlüsselverbindung-Antriebskupplung für Revi E2A
Anforderungszeichen: Fl.52172-6 /Fl.52172-8 /Fl.52172-9
Baujahr: ca. 1944
Verwendung: für Revi E2A zum Antrieb der Verstellungen
Besonderheiten:
Kupplungsteil zur Übertragung der Waffenrichtwerte vom Lafettenturm zum Revi „Höhe des Laufes“ und „Stellung des Laufes zur Flugrichtung“
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Bezeichnung: Raumleuchte mit Schalter
Anforderungszeichen: Fl.32260-2
Bezeichnung: Schwenkarm zur Raumleuchte
Anforderungszeichen: Fl.32260-3
Baumuster: 1203
Hersteller: kbc = Pohl & Helbig, Inhaber: Ernst Görler, Metallwarenfabrik, Berlin
Baujahr: ca. 1944
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Bezeichnung: Knüppelgriff KG 13C
Anforderungszeichen: Fl.XXX
Gerät-Nr.: 102-517 A-1
Baumuster: KG 13C
Hersteller: ngk= Luftfahrt-Apparatebau GmbH, Berlin
Baujahr: ca. 1944 / 1945
Eingebaut in: z.B. Messerschmitt Bf 109 K, Me 262, Heinkel He 162
Besonderheiten: Bordnetzkennung „V60“ für Focke-Wulf 190
Bemerkung: mit dem für FW-190 Flugzeugbaumuster typische elektr. Anschlusskabel mit Kabelschutz (Fl.32691-)
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Bezeichnung: Bordkamera Robot II
Anforderungszeichen: Fl.XXX
Baumuster: Robot II
Werknummer: B 54500-5
Hersteller: Robot Berning & Co. K.-G., Düsseldorf
Baujahr: 1944
Verwendung: militärische, bei der Wehrmacht
Objektiv: „Tessar“, f= 3 3/4cm / 1 : 2,8, Carl Zeiss, Jena, Werknummer: 2443946, Material: Buntmetall, verchromt
Besonderheiten:
mit Winkelsucher und Befestigungsvorrichtung für Stativ
Belichtungszeiten: B/2/5/10/25/50/100/250/500
mit niedrigem Aufzug für max. 24 Auslösungen
Funktionsweise : ROBOT
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Bezeichnung: B-Uhr (Beobachteruhr)
Anforderungszeichen: Fl.23883
Gerät-Nr.: 127-560 A-1
Hersteller: L.G. Wien
Bauart: Lange & Söhne, Glashütte/ Sachsen
Baumuster: B (2.Version)
Baujahr: ca. 1944
Uhrwerk: Lange & Söhne, vergoldet, 22 Steine
Werk-Nr.: 210695
Zubehör: Originalarmband
Besonderheiten:
Uhrwerk: Cal. 25T, 19 lig. H 6
Schwanenhals-Feinregulierung
Gehäuse aus Edelstahl, mattiert?
Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen.
Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.
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