Jährliche Archive: 2017


Nach Einschalten der Zündung per Zündschalter ist es möglich mit dem Anlassschalter (auch als Starterschalter bekannt) den Flugmotor in Betrieb zu nehmen.

Die Betätigung des Schalters erfolgt durch Drücken und Ziehen des mit „Starter“ bezeichneten Handgriffes aus Aluminiumguss, wodurch ein elektrischer Kontakt hergestellt wird.

Durch Drücken des Hebels wurde der Schwungkraftanlasser elektrisch aufgezogen und dann durch Ziehen eingekuppelt. Je nach Motortemperatur hatte das Drücken unterschiedlich lange zu erfolgen. ca. 10 Sekunden bei warmen, und maximal 20 Sekunden bei kaltem Motor. Nach dem Anspringen war der Hebel sofort loszulassen.

Zum Schutz vor unbeabsichtigtes Betätigen des Anlassschalters ist eine automatisch rückfedernde Sicherheitsklappe aus Aluminiumblech auf dem Schalter montiert. Auf dieser Sicherheitsklappe ist ein geätztes Hinweisschild (geschwärztes Aluminium mit geätzter erhabener Schrift) geschraubt, mit folgendem Wortlaut: „ STARTER – Betätigung nur wenn Maschine „FREI““.

Nur durch Wegdrücken dieser Sicherheitsklappe ist es möglich den Anlassschalter zu betätigen.



  • Bezeichnung: Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.: 127-79 B-1
  • Messbereich: +/- 0 – 250 m/s
  • Hersteller: Dr.Th.Horn, Leipzig
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: ? Vorgesehen für Bachem Ba 349 „Natter“?
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster:
  • Messbereich: +/- 0 – 200 m/s
  • Hersteller: Dr.Th.Horn, Leipzig
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: ? Vorgesehen für Bachem Ba 349 „Natter“?
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster: 5VM
  • Messbereich: -/+ 0 – 5 m/s
  • Hersteller: Gebr. Winter, Jüngingen
  • Baujahr: 1943
  • Eingebaut in: Segelflugzeugen (z.B. Kranich II)
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster: Lv 7r
  • Messbereich: +/- 0 – 10 m/s
  • Hersteller: Askania Werke A.G., Berlin
  • Baujahr: 1935
  • Eingebaut in: Focke Wulf FW 44
  • Besonderheiten: Exportmodell für Finnland (vermutlich für die Focke Wulf FW 44)
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.22386
  • Gerät-Nr.: 127-2352 A-1
  • Messbereich: +/- 0 – 30 m/s
  • Hersteller: nay = Dr. Th. Horn, Luftfahrtgeraetewerk Plauen GmbH, Plauen i/V.
  • Baujahr: ca. 1945
  • Eingebaut in: z.B. Messerschmitt Me 262
  • Besonderheit: quadratisches Gehäuse
  • Bemerkung: letzte Version mit druckdichtem Gehäuse „Druckkabinengeeignet“
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.22386
  • Messbereich: +/- 0 – 30 m/s
  • Hersteller: oeq = Balda-Werk, Max Baldeweg, Dresden
  • Baujahr: ca.1943
  • Ziffernblattbeschriftung: 0 / 10 / 20 / 30
  • Eingebaut in: z.B. Focke-Wulf FW 190 , Tank Ta 152, Messerschmitt Bf 109 K-4, Me 262, Arado Ar 234
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Ausgleichsgefäss für Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.22360
  • Gerät-Nr.: 127-144 A
  • Hersteller: we = Hugo Schneider AG, Langewiesen
  • Baujahr: ca. 1944
  • Flascheninhalt: ca. 420 cm³
  • Verwendung: für alle gängigen Variometer-Baumuster

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  • Bezeichnung: Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.22385
  • Baumuster:
  • Messbereich: +/- 0 – 150 m/s
  • Hersteller: oeq = Balda-Werk, Dresden
  • Baujahr: 1944 /1945
  • Eingebaut in: Messerschmitt Me 163
  • Besonderheit: Hier wurde wohl das Gehäuse eines Variometers Fl.22383 (bis 50 m/s), aus Mangel an richtig beschrifteten Gehäusen verwendet.
  • Funktionsweise

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