Jährliche Archive: 2026


Angeboten wird dieser originale und sehr seltene Fein-Grobhöhenmesser für Jagdflugzeuge der ehemaligen deutschen Luftwaffe.

Eingebaut war der Höhenmesser u.a. in der Dornier Do 335, Junkers Ju 88, Ju 87, Focke-Wulf FW 190, Messerschmitt Bf 109, Me 163, Me 262.

Es handelt sich um ein spätes Baumuster, welches Flughöhen bis 13 km Höhe misst.

Der Höhenmesser ist absolut unbeschädigt, ohne Fehlteile oder Beschädigungen. Der Zeiger reagiert auf Luftdruckschwankungen.

Die Zeiger- und Luftdruckeinstellung funktioniert über das Stellrad an der Vorderseite des Gerätes problemlos. Ziffernblatt und Zeiger sind in gutem Zustand mit kompletter Leuchtmasse.

Das Gehäuse aus rotbraunem Bakelit ist absolut unbeschädigt. Das gut erhaltene Typenschildabziehbild ist komplett vorhanden.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Fein- Grobhöhenmesser
  • Anforderungszeichen: Fl. 22320
  • Baumuster: 17c
  • Messbereich: 0 – 13 km
  • Hersteller: cro = R.Fuess, Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut: z.B. Dornier Do 335, Junkers Ju 88, Ju 87, Focke-Wulf FW 190, Messerschmitt Bf 109, Me 163, Me 262 u.v.a.
  • Funktionsweise:

On offer is this original and very rare fine coarse altimeter for fighter aircraft of the former German Luftwaffe.

The altimeter was installed in the Dornier Do 335, Junkers Ju 88, Ju 87, Focke-Wulf FW 190, Messerschmitt Bf 109, Me 163, Me 262, among others.

It is a late model, which measures altitudes of up to 13 km.

The altimeter is absolutely undamaged, with no missing parts or damage. The pointer reacts to fluctuations in air pressure.
The pointer and air pressure can be easily adjusted using the adjusting wheel on the front of the device.

The red-brown Bakelite case is completely undamaged. The well-preserved nameplate decal is almost complete.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!
Originality is guaranteed!

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Angeboten werden diese Steckerplatten aus dem Bereich der Bordelektrik von deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen der Luftwaffe.

Die Teile sind unbenutzt und absolut unbeschädigt und natürlich voll funktionstüchtig.

Es sind mehrere Stück verfügbar!

  • Bezeichnung: Steckerplatte
  • Anforderungszeichen: Fl.32618-5
  • Gerät-Nr.: 126-622 E-1
  • Baumuster: 77.ale.8, S7
  • Anzahl der Pole: 7
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin (Siemens)
  • Baujahr: ca. 1944

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Angeboten werden 2 Stück  dieser originalen, unbenutzten Aufbaugehäuse mit Steckdoseneinsatz. Die Teile sind in sehr gutem und voll funktionstüchtigem Zustand und vielseitig im Bereich der Bordelektrik verwendbar.

  • Bezeichnung: Steckverbindung, Aufbaugehäuse (Fl.32111-6)
  • Anforderungszeichen: Fl.32111-6
  • Gerät-Nr.: 126-855-U01
  • Pole: 14
  • Hersteller: Elektro-Mechanik, Heinrich List, Teltow
  • Baujahr: ca. 1944
  • Verwendung: Steckverbindung für Bordnetz
  • Bemerkung: mit Steckdoseneinsatz, Fl.32111-11 (14 Pole)

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  • Bezeichnung: Netz-Ausschalter
  • Anforderungszeichen: Fl.32315-2
  • Gerät-Nr.: 126-634 B
  • Baumuster: Bm.77.sch.19 b
  • Hersteller: Siemens, Berlin
  • Baujahr: ca. 1938
  • Bemerkung: Restaurierung eines Bodenfundes

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  • Bezeichnung: Ausgleichsgefäß für Variometer
  • Anforderungszeichen: Fl.22360
  • Gerät-Nr.: 127-144 A
  • Bauart: we
  • Baujahr: ca. 1943
  • Hersteller: we = Hugo Schneider A.G., Werk Langewiesen
  • Flascheninhalt: ca. 420 cm³
  • Besonderheit: mit Leichtbauhalterung zur Montage im Cockpitbereich, vermutlich aus einem Segelflugzeug
  • Verwendung: für alle gängigen Variometer-Baumuster
  • Eingebaut in: allen Flugzeugbaumustern mit vorhandenem Variometer

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  • Bezeichnung: Höhenmesser (für Flugzeuge und Luftschiffe/ Ballone)
  • Messbereich: 0 – 3500 m
  • Hersteller: Otto Bohne Nachf., Berlin
  • Baujahr: 1915
  • Werknummer: 14859
  • Besonderheit: Im Innenbereich des Gehäuses befindet sich eine Abnahmegravierung „just. 21.8.15“ was auf das Datum der Justierung/Eichung des Gerätes schließen lässt, und damit auch auf Herstellungsjahr 1915.
  • Bemerkung: zugehörige Ledertransporttasche mit Aufhängeriemen zur Befestigung im Führerraum fehlt

Bemerkung zur barometrischen Höhenmesseung, Quelle: „Die Techniken der Aneroid-Barometer“, 2. erweiterte Ausgabe, Rainer Holland, 2019

https://www.epubli.de/shop/buch/Techniken-der-Aneroid-Barometer-Rainer-Holland-9783748527725/85188

Die Entwicklung der Flughöhenmesser lief parallel zur Entwicklung der Flugzeuge ab. Es wurden stets größere Höhenbereiche und genauere Anzeigen gefragt. An dieser Stelle müssen wir kurz auf die besonderen Anforderungen im militärischen Bereich eingehen, da sie dort am Schwierigsten waren.
Der Kontakt zu den Hintermännern der Internetpräsentation hat diesen Teil des Kapitels überhaupt erst möglich gemacht.
Was ist für einen Piloten im offenen Doppeldecker, hier mit einem Otto Bohne Höhenmesser, wichtig zu wissen? Nicht die absolute Flughöhe über Meeresniveau, sondern im Landeanflug die Höhe über seinem Flugfeld, also eine relative Höhe.

Relative Höhen, sind Höhen über dem Grund, und waren auch für Bombenschützen wichtig, um die Fallzeit
der Bomben bis zum Aufschlag kalkulieren zu können.
Nun kann man mit keinem barometrischen Höhenmesser solche Messungen vornehmen.
Man musste sich anders behelfen.
Der Pilot stellte vor dem Start seinen Höhenmesser auf 0 ein, man sprach vom Nullen. Bei der späteren Landung war bei der Anzeige 0 der Boden wieder erreicht. Bei diesem Vorgang wurden Luftdruck, Breitengrad und Temperatur automatisch erfasst.

In späteren Instrumenten gab es einen extra Nullzeiger dafür.
Ein anderes Verfahren war sinnvoll, wenn die Landung an einem anderen Ort in anderer Höhe erfolgen sollte.
Der Pilot stellte nun an seinem Höhenmesser die Höhe seines Startplatzes auf der Höhenskala ein. Wenn er
dann in einer anderen bekannten Höhe landen wollte, musste er eben nicht bei 0, sondern z.B. bei 520 m
landen. Auch hierbei flossen der Luftdruck etc. in die Justierung ein.

Ein kleiner Nebeneffekt bei dieser Art war, dass während der damals sehr kurzen Flüge von 1-3 Std. die angezeigte
Höhe der absoluten Höhe entsprach, was beim Überfliegen von Hindernissen mit bekannten Höhen ein kleiner Vorteil war. Ansonsten interessierte den Piloten im Flug die genaue absolute
Höhe nicht.
Für den Bombenschützen half die Kenntnis seiner absoluten Flughöhe, wenn er zusätzlich wusste, in welcher Höhe sein Ziel lag. Die Differenz war die relative Höhe, die  Höhe über Grund.
Fehlte ihm die Flug- oder Zielhöhe, so konnte nur ein Probewurf helfen. Die Fallzeit bis zum Aufschlag
wurde dann beim Zielwurf als Vorhalt genommen.

Zurück zu den Landungen. Da barometrische Höhenmesser nicht über einen so großen Höhenbereich genau anzeigen können, wurden Landungshöhenmesser vorgeschlagen, die in z.B. den letzten 150 m in Betrieb gingen und in
größerer Höhe mechanisch ausgeschaltet waren. Mit solchen Instrumenten könne man bei nur 1% Fehler immerhin auf 1 m genau messen.
Die Forderungen an Höhenmesser zur Zeit WK1 und WK2 waren: GenaueAnzeige bei der Landung,
Temperaturkompensation, Verringerung der Nachwirkung (Hysterese),  gute Ablesbarkeit also Linearität der Skalen. Kein Flattern des Zeigers, Bedienbarkeit mit Handschuhen und guter Witterungsschutz.
Kein Wunder, dass die Höhenmesser von Otto Bohne Nachf. in vielen der militärischen
Flugzeuge zu finden waren. Sie hatten eine Temperaturkompensation mit stabilem Bimetall im ersten langen Hebel, ein Aluminiumgehäuse, eine exzellente Verarbeitung und ein sehr gutes Schutzetui, das auch zur Aufhängung diente.

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Angeboten wird dieses originale und extrem seltene Fahrwerk- und Landeklappenanzeigegerät, Schauzeichensatz 5-fach für deutsche Jagd- oder Kampfflugzeuge später Produktion.

Eingebaut war das Gerät u.a. in der Dornier Do 335, Heinkel He 219 (Nachtjäger) und der Junkers Ju 388.

Es handelt sich um ein Anzeigegerät für Fahrwerke und die Landeklappen, sowie der Sturzflugbremse.

Das Gerät befindet sich in ausgezeichnetem, unbenutztem, originalverpackten und voll funktionstüchtigem Zustand, ohne Beschädigungen.

Die beschriftete Blende ist in sehr gutem Zustand mit kompletter Leuchtmasse.
Auf dem unbeschädigtem und original lackiertem Metallgehäuse befinden sich der Aufdruck für das Schaltbild und das Typenschild.

Die Originalverpackung gehört natürlich zum Lieferumfang.

Den genauen Zustand bitte den zahlreichen Fotos entnehmen!

Die Originalität wird garantiert!

  • Bezeichnung: Schauzeichensatz, 5-fach
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.: 19-6822 A-2
  • Hersteller: hdc = LGW, Hakenfelde, Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Heinkel He 219, Dornier Do 335, Junkers Ju 88
  • eingebaute Schauzeichen:

Offered is this original and extremely rare landing gear and flap indicator, display set 5-fold for German fighter or combat aircraft of later production.

The device was installed in the Dornier Do 335, Heinkel He 219 (night fighter) and the Junkers Ju 388.

It is a display unit for landing gear and flaps, as well as for the dive brake.

The unit is in excellent, unused, original boxed and fully functional condition with no damage.

The inscribed panel is in very good condition with complete luminosity.
On the undamaged and original lacquered metal case there is the imprint for the circuit diagram and the type plate.

The original packaging is of course included in the delivery.

Please refer to the numerous photos for the exact condition!

The originality is guaranteed!

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  • Bezeichnung: Gerätestecker (3 Pole)
  • Anforderungszeichen: Fl.32615-2
  • Hersteller: ? (Bauart: Siemens, Berlin)
  • Baujahr: ca. 1940
  • Verwendung für: zahlreiche elektrische Anzeigegeräte (Temperaturanzeiger, Vorratsanzeiger, Drehzahlanzeige u.v.a.)

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Angeboten werden diverse originale Einzelteile aus dem Bereich der Bordelektrik für Jagd- und Kampfflugzeuge der Luftwaffe bis 1945.

Bitte vorab eine aktuelle Auflistung anfordern!

We offer a range of original spare parts for the on-board electrical systems of the Luftwaffe’s fighter and combat aircraft up to 1945.

Please request a current list in advance!

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