Nachbau Gerätebrett Ju 188
Die Junkers Ju 188 war eine Weiterentwicklung der Junkers Ju 88, besaß eine verbesserte Kabine, stärkere Motoren und konnte eine höhere Abwurflast tragen. Der Erstflug fand 1941 statt und es wurden etwa 1234 Exemplare produziert.
Gerätebrett DFS-Meise / LO-Meise / DDR-Meise
Vorgestellt wird ein gut erhaltenes, unrestauriertes Bodenfund-Gerätebrett vom Segelflugzeug Meise. Die Vorderseite ist im Laufe der Nutzungsdauer scheinbar mehrfach überlackiert worden, die Rückseite ist unlackiert. Auf der Rückseite befindet sich ein Einschlagstempel „L12“.
Quelle: Foto, Archiv Rudolf Bahr
Eventuell handelt es sich auch um ein Gerätebrett aus der DFS-Meise von 1944, welche in den 1950`er Jahren in der DDR wieder neu aufgebaut und geflogen wurde.
Vermutlich wurde das Gerätebrett aber in den 1950`er Jahren in der DDR komplett neu hergestellt und mit verfügbaren Geräten instrumentiert.
Flugzeug-Kennblatt von 1962
Quelle: Archiv Oliver Jordan
Nach Kriegsende wurden in der DDR bis 1959 noch 150 Meisen gebaut und bis 1977 bei der GST geflogen. Drei davon waren Eigenbauten, der größte Teil, mit 147 Stück des als Lom 59 „LO-Meise“ bezeichneten Modells, stammte jedoch aus dem VEB Apparatebau Lommatzsch.
Zum Einbau in das Gerätebrett wurden DDR-Geräte, bzw. vorhandenen Geräte aus der Kriegszeit verwendet.
Da bei dem gezeigten Gerätebrett keine Instrumente mehr eingebaut waren, kann hier nur spekuliert werden, was genau eingebaut war, und im Laufe der Nutzungsdauer ausgetauscht wurde. Ab 1960 wurden fast ausschließlich russische Flugzeuginstrumente verbaut. Der ursprünglich eingebaute Führerkompass FK 38 wurde durch einen Nachkriegskompass, vermutlich aus DDR-Produktion (VEB Freibergerger Präzisionsmechanik) oder aus russischer Produktion ausgetauscht. Dafür wurde der untere Ausschnitt für die Kompensierung vom FK 38 verschlossen.
Das Gerätebrett hat die Maße 300 x 210 mm und hat eine Stärke von 2mm.
Material ist Aluminium / Dural.
Eingebaut waren vermutlich folgende Geräte:
- Variometer (+/- 0-5 m/s), oben links
- Wendezeiger, oben mitte
- Grobhöhenmesser (0-6 km) oder Fein-Grobhöhenmesser (0-10km), oben rechts
- Fahrtmesser (0-250 km/h), unten links
- Führerkompass (FK38), unten rechts
Geräte für Segelflugzeuge aus DDR-Produktion vor 1960
Variometer, L.G.35.7170, Baujahr: 1959, Hersteller: VEB Welta-Werk, Freital
Variometer, L.G.35.7046, Baujahr: 1959, Hersteller: VEB Welta-Werk, Freital
Wendezeiger, L.G.35.5030, Baujahr: 1958, Hersteller: VEB Freiberger Präzisionsmechanik
Fein-Grobhöhenmesser, L.G.35.7031, Baujahr: 1944, Hersteller: R.Fuess, Berlin (Fl.22320)
Fahrtmesser, L.G.35.7370, Baujahr: 1957, Hersteller: Karl Schmidt KG, Merbelsrod/ Thüringen
Fahrtmesser, L.G.35.7377, Baujahr: 1958, Hersteller: Karl Schmidt KG, Merbelsrod/ Thüringen
Allgemeines zur DFS-Meise:
Die DFS Meise ist ein Segelflugzeug, das für den olympischen Wettbewerb konstruiert wurde. Daher auch der Name „Olympia-Meise“
Da das Segelfliegen 1940 als olympische Disziplin eingeführt werden sollte, wurde 1938 ein Einheitsflugzeug von der Deutschen Forschungsanstalt für Segelflug (DFS) konstruiert, um gleiche Chancen für alle Piloten zu garantieren. Ein Team unter der Führung von Hans Jacobs entwarf die Meise 1938. Dabei sollte der Entwurf die Bedingungen der Ausschreibung als Segelflugzeug für die olympische Klasse erfüllen.
Die DFS Meise ist ein leichter Leistungssegler. Die einfache Konstruktion in Holzbauweise ermöglichte es, das Flugzeug relativ einfach zu reparieren bzw. nachzubauen.
Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges fanden die olympischen Spiele in Helsinki, für die die Meise bestimmt war, niemals statt.
Obwohl die Meise niemals das „olympische“ Segelflugzeug wurde, als das es gedacht war, kann dennoch gesagt werden, dass es für viele Piloten in vielen Ländern das Flugzeug war, mit dem diese zum ersten Mal den Trichter um ihren Platz verlassen haben, um die Kunst des Überlandflugs zu erlernen. Kein anderes Überland-Segelflugzeug vorher stand in einer solch großen Anzahl zur Verfügung wie die Meise. Die von Schempp Hirth im Jahre 1939 entwickelten Sturzflugbremsen machten es ideal für Außenlandungen auf kleinen Feldern.
Die Spannweite beträgt 15 m, die Gleitzahl liegt bei 26.
Mit über 625 während des Krieges in Deutschland gebauten Meisen erreicht diese nach der SG 38 (9500 Stück), dem Grunau Baby 2b (über 4000 Stück) und dem Kranich 2 (1600 Stück) den vierten Platz der während des Krieges in Deutschland gebauten Segelflugzeuge.
Führergerätetafel rechte Seite
Junkers Ju 52/3mg5e , Ju 52/3mg7e
Bemerkung zur Werksaufnahme aus dem Archiv von Peter W.Cohausz:
Bei dem vorliegenden Cockpitfoto der Junkers Ju 52/3mg7e ist zu beachten:
Der ältere Kurszeiger fehlt rechts und das Einbauloch wurde mit einem Blinddeckel abgedeckt. Das Warmluftenteisungsanzeigegerät Fl.20342 ist bis 160°C, der Außenlufttemperaturanzeiger ist eine umschaltbare Version von Fl.20349 und der Schalter für die Luftschraubenenteisung hat drei Stellungen.
Quelle: Archiv Peter W.Cohausz
Junkers Ju 52 /3m mit Schwimmern (Norwegen)
Quelle: Archiv Peter W.Cohausz
Allgemeines von Peter W.Cohausz zu den beiden Varianten, die zur Gerätetafel passen könnten:
Junkers Ju 52/3mg5e
Land/Seetransporter mit Fahrwerk oder Schwimmern, 3 x 660 PS BMW 132T Warmluftenteisungsanlage, zusätzliche Bewaffnung mit 4-5 MG 15 in den Fenstern, Funkanlage mit FuG 5aU oder FuG 10 mit TZG 10, Peil G V, FuBl 1, FuG 25 Patin-Fernkompassanlage.
Junkers Ju 52/3mg7e
Baugleich wie Ju 52/3mg5e, jedoch mit verlängerter Ladeklappe auf der rechten Rumpfseite und Siemens K4ü-Kurssteuerung.
Waffenschalttafel für Messerschmitt Bf 109 G- Varianten
folgende Geräte waren in der Waffenschalttafel eingebaut:
- Zünderschaltkasten ZSK 244, Fl.50869
- Aufbauselbstschalter, Fl.32408-5
- 4x Merkleuchte mit weißer Kappe, Fl.32529
- Druckknopfschalter, Fl.E.582501
- 2x Kippschalter, Fl.32350
- Verteilerkasten, Fl.32654-2 (montiert auf der Rückseite)
Folgende Instrumente sind eingebaut :
- elektr. Wendezeiger Fl.22412 (normalerweise war der pneumatische Wendezeiger Fl.22402 eingebaut)
- Fahrtmesser Fl.22228 / 50 – 350 km/h
- Feinhöhenmesser Fl.22316-1 / 0 – 1.000 m
- Magnetkompass FK 38 Fl.23233
- Grobhöhenmesser Fl.22316-6 / 0 – 6.000 m
- Variometer Fl.22382 / +15 / -15 m/s
- Zuggriff zum Entfalten des Bremsschirms (unter 170 km/h)
- Zuggriff zum Entreffen des Bremsschirm (unter 180 km/h)
- Zuggriff zur Fahrwerksausklinkung
- Schauzeichen für die Staurohrheizung Fl.32525-3
- 5 x Selbstschalter für die Bordnetzanlage Fl.32404-1
- Verdunkler für die Beleuchtung der Gerätetafel Fl.32402-1
- Blinddeckel über Einbauloch für Borduhr (Fl.23886-1)
Zum Vergleich eine originale Gerätetafel im Fundzustand, aus der Herstellung der Bücker-Flugzeugbau GmbH, Rangsdorf
Cockpitprofil einer Hs 129 B-2, erstellt anhand von verfügbaren Fotographien und Daten aus den Handbüchern, die man auf der Homepage der „www.deutscheluftwaffe.de“ – https://www.deutscheluftwaffe.de findet. Die Verlinkung der FL./Ln.-Nummern führt ebenfalls auf diese Internet-Seiten. Es wird speziell nur auf einzelne Instrumentierungsoptionen der Hauptgerätetafel, der hier abgebildeten Fotos, eingegangen!
Ich habe leider übersehen, dass es bereits ein perfektes Cockpit Profil von Herrn Peter W Cohausz, für ein Instrumentenbrett einer Hs 129 B-0 in der Flugzeug Classic Ausgabe 9/2017, S. 42ff gibt, das ich hier wärmstens empfehlen möchte.
Source: https://i.postimg.cc/BZDGZjd4/Dt-BHq-SQVAAAJb-6.jpg
Das Instrumentenbrett war aus Aluminium gefertigt und in RLM 66 gehalten.
Der Text auf der Blechblende, unten neben dem Hebel für die Bordheizung, lautet möglicherweise „Gerät bei Wartungseinheit“ oder ähnlich. Siehe auch Aufnahme des originalen Instrumentenbrett aus der amerikanischen Beutemaschine FE-4600 (Hs 129 B-2).
Das Hinweisschild unter dem Patin Führertochterkompass bezieht sich auf Fluggeschwindigkeiten.
Versuch einer Rekonstruktion nach Fotos. (Information Herrn Cohausz)
Höhe Va km/h Höhe Va km/h
0 600 Sturzflug 4 550
2 600 Horiz.-Flug 6 500
Interessant bei allen Fotos ist, dass es offenbar keine händischen Eintragungen auf den Instrumentenbrettern für die einzelnen Stromkreise der Geräte und Schalter gegeben hat, wie sonst bei anderen Typen üblich. Lt. den vorliegenden Stromlaufplänen sind 3 Stromkreise für das Instrumentenbrett zu identifizieren. (SZKK4/SZKK3 – P33, Verschlussmerkleuchten – P82, Verdunkler – P12)
Source: Handbuch L.Dv.T.2129 Hs 129 B-1 und B2 Schusswaffenanlage MK 103 von 1944
Ein Bild mit dem Frequenzwahlschalter FS 16a. Es ist nur eine Verschlusskontroll-Lampe für den Rüstsatz 8 eingebaut. Zudem sind das AFN2 und die Borduhr (unter dem ZSK244) zusätzlich eingebaut.
Source: Jet&Prop Jan./Feb. 2019, S. 23
Ein Bild mit Bediengeraet BG 25a, die Borduhr fehlt
Source: Handbuch Hs 129 A und B von 1941, L.Dv.T. 2750/5
Mit Abwurfschaltkasten ASK-R, neben dem ZSK 244 zwei Schaltkästen ASK-N für die Betätigung der „Nebelgeräte“.
Cockpit und Instrumentenübersicht aus dem orig. Handbuch
Source: Handbuch Hs 129 B-1 u. B-2, L.Dv.T.2129 von 1943
Cockpitsektion der einzig erhaltenen HS 129 B-2, die sich in Sydney befindet.
Foto eines bestückten Brettes, das der Cockpitsektion aus Sydney entspricht.
Source: http://simhq.com/forum/files/usergals/2016/07/full-2410-123884-hs129_panel.jpg
Das einzige erhaltene originale Instrumentenbrett der Hs 129 B-2 Cockpitsektion, die sich in Sydney befindet, während der Restaurierung. Rekonstruktionsversuch der Instrumentierung siehe unten.
| Position | Gerät/ Instrument | Messbereich | Anforderungszahl |
| 1 | 2x Zündschalter SSH45/8Z | Fl.21119 | |
| 2 | Verschlusskontroll-Lampen Bordwaffen – 4x Merkleuchte-weiß | Fl.32529 | |
| 3 | Schalt-Zähl- Kontrollkasten SZKK 4 | Fl.47319 | |
| – mit 2x Schusszähler SZ100 | Fl.47314 | ||
| – mit 2x Schusszähler SZ500 | Fl.47312 | ||
| 4 | Betriebsdatenschieber | Fl.23501 | |
| – Betriebsdatentafel in Schieber | 156.902-4014 | ||
| – Deviationstabelle in Schieber | Fl 23906 | ||
| 5 | Drehschauzeichen für Staurohrheizung | Ein /Aus = weiß / schwarz | Fl.32530 |
| – oder Trommelschauzeichen | 19-6824C-1 | ||
| 6 | Haubennotwurf | ||
| 7 | Zünderschaltkasten ZSK 244A | Fl.50869 | |
| 8 | Führertochterkompass PFK- f2 | Fl.23334 | |
| 9 | Notzug für Bombenabwurf | Gerät-Nr.: 8-87.??? | |
| 10 | Kippschalter für Reihen-/Einzelabwurf | Rumpf/Flügel | Fl. 32346-3 |
| 11 | Anzeige für die Rumpf-/Flügelbewaffnung | ||
| 6 Druckknopfschauzeichen | Rollschauzeichen | 19-9610 A-2 | |
| – oder Lampen mit Celon-Scheiben | |||
| 12 | elektrischer Wendezeiger | Fl.22412 oder Fl.22407 | |
| 13 | Fahrtmesser | 80 – 750 km/h | Fl.22231 |
| 14 | Doppelladedruckmesser | 0,6-1,8 ata | Fl.20556 |
| 15 | Einbauöffnung entweder für | ||
| Bediengeraet BG 25a – oder | Ln.28810 | ||
| Frequenzwahlschalter FS 16a – oder | Ln.27264-1 | ||
| Abwurfschaltkasten ASK-R | Fl.50969 | ||
| 16 | Heizung-Verstellhebel | Zu/Auf/Max | |
| 17 | Kontrollampe Führerraumheizung | rot | |
| 18 | Borduhr BoUK 1 oder | Fl.23885 | |
| Anzeigegerät für Funknavigation AFN 2 | (Zielfluganzeiger) | Ln.27002 | |
| 19 | 4 Lampengerät für das Fahrwerk | ||
| – mit 2x Merkleuchte-rot | EIN | Fl.-32529-8 | |
| – mit 2x Merkleuchte-grün | AUS | Fl.32529-8 | |
| – oder Lampen mit Celon-Scheiben | rot und grün | ||
| 20 | Schaltkasten für Luftschraube | Schaltkasten | |
| a | – mit 2x Schwenkschaltern | ||
| b | – mit 2x Kellogschalter | LgNr. W1249? | |
| c | – mit 2x Leuchte-rot | ||
| d | – mit 2 x Leuchte-grün | ||
| 21 | Netzausschalter | Fl.32315-2 | |
| 22 | Beleuchtungsregler | Fl.32402-1 | |
| 23 | Fein-Grobhöhenmesser | 0-10.000 m | Fl.22320 |
Die Zuordnung der Ziffern für die Schalttafel der Luftschraubenverstellung ist in der Instrumentenübersicht des Cockpits eingearbeitet. (Siehe oben)
Der Text, der zwischen den beiden Verstell-Schaltern am unteren Rand der Schalttafel, der auf den originalen Fotos zu sehen ist, konnte leider nicht identifiziert werden. Es könnte ein Hinweis auf die Schalterstellung des Schalters zur Segelstellung sein. Gezogen „AUS“ keine Segelstellung, gedrückt in Segelstellung „EIN“.
Source: Handbuch Hs 129 B-1 u. B-2, L.Dv.T.2129 von 1943
Während den großen Nacht-Bomberoffensiven der Briten im Jahre 1943 konnte die Luftwaffe mit der Messerschmitt Bf 110 viele Erfolge melden.
„Die Nachtjagd bedeutete zu jener Zeit eine besondere Herausforderung, der nur absolut motivierte und trainierte Piloten entgegentreten konnten. Im Dunkeln der Nacht konnte sich die jeweilige Besatzung nur auf die Bordinstrumente, den Funksprechverkehr zum Bodenradar und ihre Intuition verlassen. Was die Nachtjagdpiloten mit ihren Kameraden von den Tagjagdgeschwadern verband, waren die schwerbewaffneten und in großen Zahlen auftretenden alliierten Bomber.“
Original-Gerätetafel Messerschmitt Me/Bf 110 G-4
Hintergrundinformationen zum Brett
( Eigentümer )
Gebaut wurde es vermutlich 1943/44 für die Bf 110 F oder frühe G. Später oben umgebaut mit SZK K 3, was den Einbau von zwei MK 108 anstatt der vier MG 17 in der Rumpfspitze belegt. Somit also Verwendung in einer Bf 110 G-2 oder vielleicht sogar einer G-3 oder G-4.
Mehrere Farbschichten belegen, dass die zugehörige Maschine wohl ein längeres Einsatzleben bis Kriegsende hatte, vielleicht auf einer Fliegerschule.
1945 wurde das Brett wohl im Raum Nürnberg ausgebaut. Da standen genug abgestellte Luftwaffenmaschinen z.B. in Fürth.
1978 tauchte es dann auf einem Flohmarkt in Süddeutschland auf, noch zur Hälfte gefüllt.
Die eingebauten Geräte waren eine Mischung aus früheren Instrumenten wie Tankanzeige der Bf 110 C (!) und spätere wie die Ladedruckmesser mit den Sektoren.
Gerätetafel vor ca. 30 Jahren
Die Suche nach den fehlenden Instrumenten und Teilen dauerte dann fast 30 Jahre bis alles weitgehend original wieder komplett war.
Die untere Hilfsgerätetafel mit den Abwurfschaltkästen ist eine Nachfertigung mit Originalgeräten. Der Oberbau mit den Lampen und dem Revi ist eine Rekonstruktion nach Fotos aus dem RAF-Museum. Die Beleuchtung ist funktionsfähig, einschließlich der UV-Lampen.
Momentan ist der Stand der Ausstattung der einer späteren Bf 110 G-4 mit Revi 16 B wie im RAF-Museum. Die gelbe Leitung links gehört zur Scheibenspülungsanlage. Bei der MK 108 war der Pulverdampf so intensiv, dass die Frontscheibe verrußte und die Maschinen mit einer Scheibenreinigung nachgerüstet werden mussten.
Gerätetafel vor dem Gesamtaufbau
(2010)
Der Gesamtaufbau
(Fertiggestellt 2013)
Fotos: Peter W. Cohausz
Aktualisierung 2019, Foto: Peter Cohausz
Aktualisierung November 2020, Fotos: Peter Cohausz
Detailfotos zur Konsole für Kompasseinbau (Notkompass), Teile-Nr. 919 0300 mit
Führerkompass FK 38, Fl.23233
und Geräteleuchte, Fl.32265







































































































