• Bezeichnung: Drehzahlmesser (nach Wirbelstromprinzip)
  • Messbereich: 0 – 1600 U/min
  • Hersteller: Deuta-Werke, Berlin S.O.26
  • Baujahr: ca. 1918
  • Werknummmer: 108916
  • Übersetzung: 1 : 2
  • Besonderheiten: Bezifferung teileweise mit Leuchtmasse belegt

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  • Bezeichnung: Borduhr -Chronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller: Longines / Schweiz
  • Baujahr: ca. 1920
  • Werknummmer: 764
  • Besonderheiten: Aluminiumgehäuse mit Befestigungslaschen für schwingungsarme Aufhängung an Spiralfedern
  • Verwendung: unbekannt

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  • Bezeichnung: Borduhr (Chronometer)
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller des Uhrwerks: Doxa, Schweiz
  • Baujahr: ca. 1918
  • Besonderheit: Spezialeinbaugehäuse aus Aluminium mit schwingungsgedämpfter Aufhängung des Uhrwerks, nach einem Patent von Zentith, Schweiz, 1915 ( Fabrique des Montres Zènith, Georges Favre-Jacot & Co., Le Locle) CH000000071364A_all_pages
  • Werknummer: 30440
  • Verwendung: u.a. in der Schweizer Fliegertruppe, z.B. Fokker D-VII, Hanriot HD-1

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  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: Schoetensack & Nusch, Berlin
  • Baujahr: ca. 1916
  • Uhrwerk: versilbert, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, brüniert (geschwärzt)
  • Ziffernblattbeschriftung: Eigentum der Fliegertruppen, Schoetensack & Nusch, Berlin
  • Gehäusekennzeichnung: FLZ. (Fliegertruppen Zeugamt) und Fliegertruppensymbol

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  • Bezeichnung: Entfernungsmesser für Flugzeuge
  • Entfernungsmessbereich im Seitenprofil: 200m / 400m / 700m
  • Entfernungsmessbereich im Frontprofil: 200m / 400m / 700m / 1000m
  • Hersteller: unbekannt
  • Baujahr: ca. 1916
  • Besonderheiten: für Flugzeuge mit einer Spannweite von 13m und einer Länge von 7,50m

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  • Bezeichnung: Haupttypenschild für Militärflugzeug DFW C V
  • Flugzeugbaumuster: Type 29
  • Hersteller: DFW, Deutsche-Flugzeug-Werke GmbH, Lindenthal bei Leipzig
  • Baujahr: ca. 1917
  • Werknummmer: 1289
  • Größe: 150 x 45 mm (Oberkante des Typenschildes wurde begradigt)
  • Besonderheiten: recht großes, mehrfarbiges und sehr aufwendig gestaltetes Typenschild
  • Bemerkung: Bei dem Typ T 29 handelte es sich um die Militärversion DFW C V, einen einmotorigen zweisitzigen Aufklärer und Kampfflugzeug, von dem ab August 1916 bis November 1918 insgesamt 3966 Stück an die deutschen Fliegertruppen geliefert worden sind (P.Cohausz)

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  • Bezeichnung: Reflexvisier
  • Baumuster: Argus
  • Hersteller: Oigee, Doktor Walter Gérard, Charlottenburg, Berlin/  Lizenzbau: Kosar a Spol, Praha
  • Baujahr: 1918
  • Besonderheiten:
    • eines der ersten Reflexvisiere der Welt
    • verwendet in der Fokker D VII

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  • Bezeichnung: Steuerrad
  • Hersteller: unbekannt
  • Baujahr: ca. 1918
  • Verwendung: mehrmotorige Flugzeugbaumuster (G- und R-Flugzeuge)

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  • Bezeichnung:  Mikrograph, Kurzzeitstoppuhr
  • Messbereich: 0 – 3 Sekunden (im 1/100 Sekundenbereich) / 0 – 2 Minuten
  • Hersteller: Heuer, Biel, Schweiz
  • Baujahr: ca. 1920
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat, Werk-Nr.: 74011
  • Besonderheit: Schwanenhals-Feinregulierung
  • Gehäuse: Nickelstahl, Durchmesser 58 mm (ohne Krone), Gehäuse-Nr.: 136550
  • Ziffernblattbeschriftung: Mikrograph / Heuer / Pat.+73392/93
  • Ziffernblatteinteilung: für Messungen im Bereich 1/100 Sekunde
  • Verwendung. für militärische und industrielle Kurzzeitmessung
  • Bemerkung: Der große Ziffernblattdurchmesser wird benötigt damit alle Stricheinteilungen für die 1/100 Sekundenmessung darauf Platz finden. Es sind insgesamt 300 Stricheinteilungen!
  • Kurzbeschreibung: Das Schwing- und Hemmungssystem mit kleiner Unruh und kräftiger Breguetspirale vollzog 360.000 Halbschwingungen pro Stunde (50 Hertz), woraus eine bis dato ungekannte Genauigkeit auf die  Hundertstelsekunde re­sultierte.
  • Geschichte: Heuer hat den Semikrographen 1916 patentieren lassen. Einige Exemplare wurden auch vom deutschen Militär genutzt.

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  • Bezeichnung: Balgenkammera
  • Hersteller: Albert Grossmann, Berlin
  • Baujahr: 1915
  • Werknummmer: Kf 178
  • Verwendung: Fessel-Ballone, als Reisekamera zum Photographieren am Boden
  • Besonderheiten:
    • I. M.L.A = 1st. Marine-Lichtbildtrupp-Abteilung
    • In Deutschland wurden die ersten Marinefliegerkräfte 1913 aufgestellt. Im Ersten Weltkrieg spielten Flugzeuge und Marineluftschiffe eine bedeutende Rolle

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