• Bezeichnung: Kippschalter
  • Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1928
  • Bemerkung:
    • Es gab zwei Ausführungen. Die Frühere war noch mindestens zum Teil aus Metall. Die spätere (hier abgebildet) war komplett aus Bakelit.
    • Das Gerät stammt aus dem Automobilbau und wurde unter anderem in der Focke Wulf A 38 und der Focke Wulf GL 18 verwendet.

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  • Bezeichnung: Zielfernrohr für Flugzeugbewaffnung
  • Vergrößerung: 2 x
  • Sehfeld: 200 : 1000 (auf 1000 m = 200 m)
  • Hersteller: Dr. Walter Gérard, Optische Anstalt Berlin- Charlottenburg / Oigee, Berlin
  • Baujahr: ca. 1918
  • Werknummmer: 988 / 30238
  • Verwendung: Zielfernrohr für Flugzeug-MG als feste Rumpfbewaffung
  • Besonderheiten:
    • lange Bauform mit größerem Einblickdurchmesser
    • Beim Blick durch das Zielfernrohr wird ein aufrecht stehendes Kreuz in einem Kreis sichtbar. Der Durchmesser des Kreises entspricht 8 m in einer Entfernung von 400 m. Das Ziel sollte diesen Kreis auf beiden Seiten schneiden.
    • Sehfeld auf 1000 m = 200 m
    • abnehmbare Blendkappe am Ausblick

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  • Bezeichnung: Zündschalter für Umlaufmotoren
  • Messbereich: Schaltstellungen: „0“, „M1“
  • Hersteller: Robert Bosch, Stuttgart
  • Baujahr: ca.1917
  • Material: Bronze, vernickelt
  • Verwendung: nur in Flugzeugbaumustern mit Umlaufmotor, z.B. Fokker E III, DR I, D IIV
  • Bemerkung: Zündschloss mit Originalschlüssel und Schlüsselkette

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  • Bezeichnung: Zündschalter
  • Schaltstellungen: „0“, „M1“, „M2“, „2“ („M1+M2“)
  • Hersteller: Robert Bosch, Stuttgart
  • Baujahr: ca. 1917
  • Material: Bronze, vernickelt
  • Verwendung: in zahlreichen Flugzeugbaumustern, nicht bei Umlaufmotoren
  • Bemerkung: mit Originalschlüssel und Schlüsselkette

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  • Bezeichnung: Stromkreisschaltkasten
  • Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1925
  • Bemerkung:
    • Bombenabwurfschaltkasten?
    • Eine frühe Ausführung eines Schaltkastens

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  • Bezeichnung: Hebelschalter
  • Baumuster: SJ 22/1
  • Hersteller: Robert Bosch, Stuttgart
  • Baujahr: ca. 1928
  • Bemerkung:
    • Der Schalter stammt aus dem Automobilbau und wurde u.a. in der Heinkel HE 5, HE 9 oder HE 10 verwendet, meist zum Aus- und Einschalten von verschiedenen Beleuchtungen wie Kompasslampe oder Positionslichter. Die Schalter gab es ohne Beschriftung oder mit „Ein“ und „Aus“ Diese frühe Bauform ist aus vernickeltem Buntmetall, also relativ schwer und stabil. Später wurde der Schalter aus Aluminium gefertigt und war entsprechend leichter.
    • später auch als Fl 32322 (19-5806 A) weiter gefertigt.

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  • Bezeichnung: Zünd-Umschalter
  • Schaltbereiche: „M1“, „M2“
  • Hersteller: Robert Bosch, Stuttgart?
  • Baujahr: ca. 1918
  • Verwendung:  in zweimotorige Maschinen wie Gotha G IV (1917/18).
  • Bemerkung:
    • Es war nur jeweils ein Anlassmagnet im Flugzeug und um die Motoren anlassen zu können wurde mit dem Umschalter vor dem Anlassen auf die einzelnen Motoren umgeschaltet.

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  • Bezeichnung: Zündschalter, für dreimotorige Flugzeuge
  • Schaltstellungen: „A“, „M1A“, „M2A“,“M3A“ („M1S+M2S+M3S“)
  • Hersteller: Robert Bosch, Stuttgart
  • Baujahr: ca. 1925
  • Bemerkung:
    • für dreimotoriges Flugzeug
    • Durchmesser 10,5 cm

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  • Bezeichnung: Borduhr – Chronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller: Stoppani / Schweiz
  • Uhrwerk: 8-Tagewerk, Schweiz
  • Gehäuse: Buntmetall, vernicklet
  • Baujahr: ca. 1928
  • Werknummmer: 578
  • Ziffernblattbeschriftung: Stoppani, 8 Jours
  • Besonderheiten:
    • Aufzug oberhalb des Gehäuses
    • Einbauflansch zum Montage auf Gerätebrett

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  • Bezeichnung: Borduhr – Taschenchronometer in Einbaugehäuse für K.u.K. Luftfahrtruppen
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr
  • Hersteller: Franz Watzl, Wien, für Österreich-Ungarische Albatros Flugzeugwerke
  • Baujahr: ca. 1918
  • Militär-Registriernummer: 5302 (K.u.K. Luftfahrtruppen)
  • Gehäuse: Buntmetall, vernickelt
  • Ziffernblattbeschriftung: Österr. Ungar. Albatros Flugzeugwerke / Franz Watzl, Wien
  • Besonderheiten: Einbaugehäuse mit Diebstahlschutz, K.u.K. LUFTFAHRTRUPPEN, N° 5302

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