Eingebaut in: z.B. Horten Ho IX (Fahrwerk und Landeklappenanzeige), Focke-Wulf FW 190 (Zusatzgerätetafel für Abwurfwaffen), Messerschmitt Me 262 (unterhalb vom SZKK 2)
Verwendung: Fotokamera mit militärischer Nutzung bei der Luftwaffe
Objektiv: „Summitar“, f = 5cm, 1:2, Ernst Leitz, Wetzlar, Werknummer: 561777, Material: Buntmetall, verchromt
Besonderheiten:
Gravur „Luftwaffen-Eigentum“ auf Deckkappe des Gehäuses und Objektiv
späte Luftwaffenversion mit grau lackiertem Gehäuse (üblich war ein verchromtes Kameragehäuse)
die Leica IIIc wurde zwischen 1942 und 1944 aufgrund des Mangel an Chrom mit grauer Lackierung und silber verchromten Bedienelementen hergestellt
„K“ auf Verschlussvorhang und hinter der Werknummer steht für kugelgelagerter Verschluß (Besonderheit für militärische Nutzung)
Allgemeines: Die Leica IIIc wurde ab 1940 gefertigt und gehört zu den Modellen welche unter anderem vom Militär genutzt wurden.
Daher findet man bei der IIIc zum Teil Kameras mit entsprechenden Gravuren und technischen Detaillösungen, die bei anderen Leica Modellen nicht verwendet wurden.