• Bezeichnung: Libellen-Oktant mit Mittlungseinrichtung
  • Anforderungszeichen: Fl.23750
  • Gerät-Nr.: 127-134 B-1
  • Hersteller: C.Plath, Hamburg (Bauart: C.Plath- De Te We)
  • Werk-Nr.: 49713
  • Baujahr: 1942
  • Bemerkung: im der originalen Transportkasten aus Aluminium + Zubehör
  • Besonderheit: Prüfungsvermerk der Deutschen Seewarte Hamburg, „26.9.42 / De.Se.Hbg.“
  • Bedienungsanleitung

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  • Bezeichnung: Steckverbindung, Anbaugehäuse, 14 Pole
  • Anforderungszeichen: Fl.32111-3
  • Gerät-Nr.: 126-855 A-1
  • Pole: 14
  • Hersteller: Elektro-Mechanik, Heinrich List, Teltow
  • Baujahr: ca. 1944
  • Verwendung: Steckverbindung für Bordnetz
  • Besonderheit: baugleich zum Anbaugehäuse Fl.32111-6
  • Bemerkung: mit Steckdoseneinsatz, Fl.32111-11 (14 Pole), oder Steckereinsatz, Fl.32111-12 (14 Pole)

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  • Bezeichnung: Schwungkraftanlasser AL-SGC 24 DR 2
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Teile Nr. : 9-7004 D
  • Baumuster: AL-SGC 24 DR 2
  • Hersteller: Robert Bosch A.G., Stuttgart / Auto-Union (Lizenz Eclipse)
  • Baujahr: ca. 1941
  • für Flugmotor: Daimler-Benz DB 600, DB 601, DB 605, Junkers Jumo 211, Jumo 213
  • Verwendung: zum Anlassen von Otto-Reihenmotoren bis 45 l Hubraum und Otto-Sternmotoren bis 53 l Hubraum

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  • Bezeichnung: Heißvorrichtung
  • Anforderungszeichen: Fl.50467
  • Baumuster: Heiß V250/xa
  • Hersteller: Paul Kätsch K.G., Hildburghausen (Bauart: Mechanische Werkstätten, Neubrandenburg)
  • Baujahr: ca. 1942
  • Eingebaut in: mehrmotorige Kampfflugzeuge

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  • Bezeichnung: Phasenmessuhr PM 121
  • Anforderungszeichen: Ln.29623
  • Gerät-Nr.: 124-1421 A-1
  • Baumuster: PM 121
  • Messbereich: 0 – 150
  • Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: z.B. Heinkel He 111, He 177, Junkers Ju 88
  • Verwendung: Bestandteil der UKW-Drehfunkfeuer-Empfangsanlage FuG 121 „Erika“-Borgerät (siehe „Bordfunkgeräte- Vom Funksender zum Bordradar“, Fritz Trenkle, 1986)
  • Bemerkung: Die UKW-Drehfunkfeuer-Empfangsanlage FuG 121 „Erika“ sollte zusammen mit einem Rechner von Carl Zeiss nur in Sonderflugzeugen für den Blindbombenwurf auf Einzelziele eingesetzt werden und wurde nur in sehr geringen Stückzahlen produziert.
  • Video zur Funktion:  https://youtu.be/YYDpI7QbxMA

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  • Bezeichnung: Anlassmotor RBA / S 10
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.: 9-7034 A
  • Baumuster: RBA / S 10
  • Hersteller: awm = Victoria-Werke AG, Nürnberg
  • Baujahr: 1944 – 1945
  • Kennzeichnung am Flansch: awm ; RBA / S10 ; 7034A ; 797
  • Untersetzung: 4,8 : 1
  • Leistungsdaten: 8KW/ 10,5PS , bei 7150 U/min
  • Hubraum: 270 cm³
  • Gewicht: 16,5 kg
  • Angebaut an: TL-Triebwerken, Junkers Jumo 004, BMW 003, Heinkel-Hirth He S 11
  • Stückzahl: ca. 7000 Stück
  • Entwickler: Norbert Riedel
  • Bemerkung: Luftleitbleche und Abgasrohre fehlen
  • Zündkerzen: Bosch, DW 225 Et 4

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  • Bezeichnung: Leichtmetall-Hebezug
  • Anforderungszeichen: Fl.66715
  • Gerät-Nr.: 57-156 A
  • Baumuster: RLM
  • Hersteller: Gebrüder Kerner, Hebezugfabrik, Suhl
  • Baujahr: 1942
  • max Belastbarkeit: 3000 kg

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  • Bezeichnung: Prüfuhr
  • Anforderungszeichen: Ln.28901
  • Baumuster: PR U 28
  • Hersteller: T. Baeuerle & Söhne, St. Georgen
  • Baujahr: ca. 1941
  • Werk-Nr.: 944
  • Eingebaut in: Kampfflugzeugen mit eingebauter „Knickebein- Anlage“
  • Bemerkung: Die Uhr ist unter der Bezeichnung „X-Uhr“ bekannt. Um den Kampfflugzeugen den Hin- und Rückflug zu den Einsatzorten bei schlechtem Wetter oder in der Nacht zu erleichtern, wurde eine UKW- Leitstrahlanlage für große Entfernungen, „Knickebein“ FuSAn 721, von Telefunken entwickelt. Die ersten Einsätze mit „X-Geräten“ gegen Punktziele in England erfolgten vermutlich im Spätsommer 1940, und erfolgtem mit außerordentlicher Präzision.
  • Funktionsweise der Anlage

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