Monatliche Archive: November 2017

Fl.32408-2 Aufbauselbstschalter, 10A


  • Bezeichnung: Aufbauselbstschalter
  • Anforderungszeichen: Fl.32408-2
  • Messbereich: 10 A
  • Hersteller: Wickmann Werke A.G., Witten-Annen
  • Baujahr: ca. 1942
  • Eingebaut in: in zahlreichen Flugzeugbaumustern

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Fl.E5002 06 Selbstschalter 40A, 19-5002 F-1


  • Bezeichnung: Selbstschalter
  • Anforderungszeichen: Fl.E 5002 06
  • Gerät-Nr.: 19-5002 F-1
  • Messbereich: 40 A
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde (Siemens), Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Bordnetz in zahlreichen Flugzeugbaumustern

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Fl.E 5000 04 Selbstschalter 20A, 19-5000 D-1


  • Bezeichnung: Selbstschalter
  • Anforderungszeichen: Fl.E 5000 04
  • Gerät-Nr.: 19-5000 D-1
  • Messbereich: 20 A
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde (Siemens), Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Bordnetz in zahlreichen Flugzeugbaumustern

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Fl.E 5000 02 Selbstschalter 10A, 19-5000 B-3


  • Bezeichnung: Selbstschalter
  • Anforderungszeichen: Fl.E 5000 02
  • Gerät-Nr.: 19-5000 B-3
  • Messbereich: 10 A
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde (Siemens), Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Bordnetz in zahlreichen Flugzeugbaumustern

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Fl.E 5000 02 Selbstschalter 10A, 19-5000 B-1


  • Bezeichnung: Selbstschalter Sonderausführung „M“
  • Anforderungszeichen: Fl.E 5000 02
  • Gerät-Nr.: 19-5000 B-1
  • Messbereich: 10 A
  • Hersteller: hdc = LGW-Hakenfelde (Siemens), Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Bordnetz in zahlreichen Flugzeugbaumustern

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Fl.E 5000 01 Selbstschalter 6A, 19-5000 A-3


  • Bezeichnung: Selbstschalter
  • Anforderungszeichen: Fl.E 5000 01
  • Gerät-Nr.: 19-5000 A-3
  • Messbereich: 6 A
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde (Siemens), Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Bordnetz in zahlreichen Flugzeugbaumustern

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Fl.32265 Geräteleuchte zur Einzelbeleuchtung, 1944


  • Bezeichnung: Geräteleuchte mit drehbarer Kappe
  • Anforderungszeichen: Fl.32265
  • Gerät-Nr.: 126-25 A-1
  • Hersteller: Elektro-Mechanik, Heinrich List, Teltow
  • Baujahr: ca. 1944
  • Verwendung für: Beleuchtung von Einzelgeräten
  • Bemerkung: Die Geräteleuchte ist dreiteilig bestehend aus:
    • Lampenkörper, Fl.32265-1 (mit Glühlampe, Fl.32777-1)
    • drehbare Kappe (2 Fenster für Klarscheibe und UV-Scheibe), Fl.32265-2
    • Lampenhalterung, Fl.32365-3

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Original Gerätebrett He 219 Uhu


Hauptgerätebrett Heinkel He 219

Hinweis :

Eine originale Gerätetafel einer He 219 – auffallend ist, die hier noch befestigten originalen Seitenhalterungen der Tafel zum Einbau in den vorderen Cockpitbereich des Flugzeugführers. An einigen Stellen sind noch gut die grauen Farbreste der originalen Bemalung zu erkennen. Auffallend ist die einfache aber stabile und leichte Bauform der Tafel selbst aus Lignofol (Pressschichtholz= mit härtbarem Kunstharz verklebte Holzfurniere).

Die beiden hier vorgestellten Gerätetafeln (1 & 2), stammen aus einem Fund in Deutschland.

Folgende Geräte waren hier Eingebaut :

1. Kippschalter Fl 32350
8. Variometer Fl 22382
2. rundes Drehschauzeichen Fl 32530-7
9. Anzeige Funknavigation AFN 2 Ln 27002
3. Fahrtmesser Fl 22234
10. 2 x elektr. Drehzahlmesser Fl 20269
4. elektr. Wendehorizont Fl 22415
11. Ladedruckmesser Fl 20556
5. Fein- Grobhöhenmesser Fl 22322
12. Doppelstellungsanzeige Fl 20842
6. Führertochterkompass PFK f-2 Fl 23334
13. elektr. Funkhöhenmesser FuG 101 Ln 28330-1
14. 2 x Doppeldruckanzeige Fl 20572
7. elektr. Notwendezeiger Fl 22412
15. 1 x Blinddeckel

 

Die Bunkerfunde:

Die beiden Gerätetafeln wurden in einem Bunker in Deutschland entdeckt. Beim Auffinden stellte man fest, das die Tafeln über länger Zeit im Wasser standen. Die gute Verleimung der Holzstruktur verhinderte eine Zersetzung der selben. Die verschiedenen Ablagerungen über die Jahre schützten das Holz positiv sowie das fehlende Sonnenlicht. Einzig die originale Deckfarbe (grau) war zu 99 % verschwunden.

Die Geräte selbst waren alle noch vorhanden. Dennoch mit sehr starken Schäden in den Gehäusen und den Deckgläser dieser. Auslöser der Zerstörung war vermutlich eine Druckwelle, die auf einen Bomben- oder Artillerieangriff zurückzuführen war, wodurch vermutlich auch der Bunker zugeschüttet worden ist bis zum heutigen Tag.

Hier eine Museumsmaschine…