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  • Bezeichnung: Präzisions-Barometer der Kriegsmarine
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Messbereich: 910 – 1090 mb (Millibar)
  • Hersteller: R.Fuess, Berlin
  • Baujahr: ca. 1942
  • Bemerkung: zur stationären Luftdruckmessung auf Kriegsschiffen und zur Wetterbeobachtung
  • Besonderheit: mit Abnahmeprägung der Kriegsmarien „M 1271“ und Hoheitsadler

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  • Bezeichnung: Merkleuchte mit roter Drehkappe
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin (Siemens)
  • Baujahr: ca. 1945
  • Eingebaut in: späten Flugzeugmustern wie z.B. der Ta 152 usw. Vorgesehen in Zeichnungen der Horten IX V-6
  • Besonderheiten:
    • mit kl.Glühlampe Fl.32774
    • letzte Bauform
    • Die neue Bauform der Merkleuchte ab 1945

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  • Bezeichnung: Teilnehmermedaille zum Deutschen Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein 1911
  • Herstellungsdatum: 1911
  • Durchmesser: 50,5 mm
  • Material: Bronze, geprägt

Hintergrundwissen

  • Zeitraum: 19. bis 27. Mai 1911 (Wegen widriger Wetterbedingungen am Startort Baden-Baden begann der Zuverlässigkeitsflug mit einem Tag Verspätung erst am 21. Mai.)
  • Strecke: Baden-Baden – Freiburg – Mülhausen – Straßburg – Karlsruhe – Heidelberg – Mannheim – Mainz – Frankfurt/Main – Darmstadt

 

Der Wettbewerb diente der Erprobung der neuesten deutschen Flugmodelle unter Praxisbedingungen und war vorwiegend militärisch ausgerichtet. Das Programm bestand aus einem Mehr-Etappen-Flug und Luftaufklärungsübungen. Teilnahmeberechtigt waren Offiziere des deutschen Heeres und der Kaiserlichen Marine sowie deutsche Zivilisten, sofern sie von einem im Deutschen Luftfahrt-Verband organisierten Verein vorgeschlagen wurden. Die Flugzeuge mussten in Deutschland gebaut worden sein und den Anforderungen eines Militärflugzeugs genügen. Während 1911 die Zivilisten unter den Teilnehmern in der Mehrheit waren, kehrte sich das Verhältnis in den Folgejahren um.

Für die erfolgreichsten Piloten waren gut dotierte Preise in mehreren Kategorien ausgeschrieben. Demjenigen, der die Gesamtstrecke in der kürzesten Zeit zurücklegte, winkte als Hauptgewinn der Kaiser-Preis.

Am Rande der Veranstaltung fanden an den Etappenorten Flugtage mit Volksfestcharakter statt, die aufgrund der allgemein herrschenden Begeisterung für die Luftfahrt gut besucht waren.

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  • Bezeichnung: Luftpumpe
  • Anforderungszeichen: Fl.20742-1
  • Baumuster: LP 3
  • Hersteller: Maximall-Apparate-Fabrik, Paul Willmann, Berlin
  • Baujahr: 1940
  • Eingebaut in: z.B. Heinkel He 72, Messerschmitt Bf 108
  • Verwendung: für Kraftstoffvorratsmessung
  • Besonderheiten:
    • Hubinhalt: 45 cm³

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  • Bezeichnung: Heißvorrichtung
  • Anforderungszeichen: Fl.50467
  • Baumuster: Heiß V250/xa
  • Hersteller: Dr.Ing. Boehme & Co., Lüdenscheid, Werk Minden (Bauart: Mechanische Werkstätten, Neubrandenburg)
  • Baujahr: ca. 1941
  • Eingebaut in: mehrmotorige Kampfflugzeuge

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  • Bezeichnung: Einbauhalterung für Robot II Kamera
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Hersteller: Robot Berning & Co. K.-G., Düsseldorf ?
  • Baujahr: ca.1944
  • Verwendung: für Robot II zur Tragflächenmontage
  • Verwendung: Einbauhalterung für die Tragflächenmontage als Trefferkamera. Elektromagnetische Fernauslösung der Kamera per Knopfdruck aus dem  Führerraum.

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  • Bezeichnung: pneumatischer Kreisel-Längsneigungsmesser
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster: Lga 1
  • Messbereich: +15° – -20°
  • Hersteller: Askania Werke A.G., Berlin
  • Baujahr: 1932
  • Werknummmer: 117121
  • Besonderheiten:
    • Über die Förderdüse betriebenes Kreiselgerät für mehrmotorige Flugzeuge

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  • Bezeichnung: Peiltochterkompass
  • Anforderungszeichen: Fl.23374
  • Gerät-Nr.-: 127-178 A-1
  • Baumuster: PKT-p2
  • Hersteller: Patin, Berlin
  • Baujahr: ca. 1942
  • Bemerkung: Relais fehlt
  • Eingebaut in: Heinkel He 177, He 219, Junkers Ju 88 G, Ju 388, Ju 290, Ju 352, Siebel Si 204

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