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  • Bezeichnung: elektr. Umschalter für 2 Meßstellen
  • Anforderungszeichen: Fl. 32331
  • Gerät-Nr.: 126-607 A-1
  • Baumuster: EU 2
  • Hersteller: Stotz-Apparatebau GmbH, Eberbach/ Neckar
  • Baujahr: 1944 / 1945
  • Eingebaut in: z.B. Focke-Wulf FW 189, 190, Junkers Ju 87, Heinkel He 111, Siebel Si 204 u.v.a.
  • Verwendung: als Umschalter zur Vorratsabfrage von 2 unabhängigen Kraftstoffbehältern

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  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer: Allion à Versailles
  • Hersteller: ?, Schweiz
  • Baujahr: ca. 1918
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Nickel
  • Ziffernblattbeschriftung: “Allion à Versailles”, “Propriètè De L`Aviation Militaire”
  • Verwendung: in der französischen Militärfliegerei des 1.WK
  • Besonderheit: sehr große Bauform- 65mm ohne Krone

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  • Bezeichnung: Zielfernrohr für Flugzeugbewaffnung
  • Vergrößerung: 2 x
  • Sehfeld: 200 : 1000 (auf 1000 m = 200 m)
  • Hersteller: Dr. Walter Gérard, Optische Anstalt Berlin- Charlottenburg / Oigee, Berlin
  • Baujahr: ca. 1918
  • Werknummmer: 988 / 30238
  • Verwendung: Zielfernrohr für Flugzeug-MG als feste Rumpfbewaffung
  • Besonderheiten:
    • lange Bauform mit größerem Einblickdurchmesser
    • Beim Blick durch das Zielfernrohr wird ein aufrecht stehendes Kreuz in einem Kreis sichtbar. Der Durchmesser des Kreises entspricht 8 m in einer Entfernung von 400 m. Das Ziel sollte diesen Kreis auf beiden Seiten schneiden.
    • Sehfeld auf 1000 m = 200 m
    • abnehmbare Blendkappe am Ausblick

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  • Bezeichnung: Vierfachanzeigegerät
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster: 77 FW – 74 A-1 ( Focke-Wulf spezifische Nummer )
  • Hersteller: hdc = LGW-Hakenfelde, Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Focke-Wulf FW 190 mit Zusatzbewaffnung (Gondelwaffen)
  • Bemerkung: Das 4-Schauzeichengerät war eine zusätzliche Anzeige für Abwurfwaffen (4x SC50 unter den Tragflächen) bzw. wurde für zusätzliche Gondelwaffen (2×2 MG 151). Eingebaut war es bei der FW 190 im Zusatzgerätebrett, mittig unter dem Gerätebrett (siehe Fotoanhänge). Verwendung fand das Teil nur in FW 190 mit zusätzlicher Bewaffnung unter den Tragflächen, also Schlachtflugzeugen oder “Kanonenvögel” ( F-3, F-8, G-3, G-8).

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