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Hallo Leute,

im November ist es wieder soweit!

Am Freitag, 08. und Samstag 09.November 2024 findet wieder eine Börse im Luftfahrtmuseum in Werningerode statt.

Neuigkeiten:

Unsere Ju 52 hat inzwischen einen originalen BMW-Motor erhalten. Auch gibt es 20 neue Vitrinen zu diversen Themen in der Ausstellung.

Adresse:

Luftfahrtmuseum Werningerode

Gießerweg 1, 38855 Wernigerode

Tel.: 03943 633126

www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de

Ablauf:

Am Freitag, 08.11. kann ab Mittag aufgebaut werden, das Museum schließt um 18:00 Uhr.

Samstag, 09.11.: Öffnung ist ab 8:00 Uhr.

Homepage: www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de

 

Hier noch die Kontakdaten:

c.aulich@luftfahrtmuseum-wernigerode.de

Dipl.-Ing. Clemens Aulich

LUFTFAHRTMUSEUM Wernigerode

Eigentümer

 

 

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  • Bezeichnung: Bediengerät BG 25a
  • Anforderungszeichen: Ln.28810
  • Baumuster: BG 25a
  • Hersteller: bou = Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin / Erfurt
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: Flugzeugen mit FuG 25a, z.B. Focke-Wulf FW 190, Tank Ta 152, Messerschmitt Bf 109, Bf 110, Me 262

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  • Bezeichnung: Luft-Navigationskarte in Merkatorprojektion
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Zusatzbezeichnung: Erweitertes Blatt Deutschland mit Jägernetz
  • Hersteller: ?
  • Maßstab: 1 : 2 000 000
  • Ausgabejahr: 1942
  • Bemerkung: Magnetische Mißweisung für 1942

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  • Bezeichnung: Drehschauzeichen mit Schraubanschluss
  • Anforderungszeichen: Fl.32530-5
  • Gerät-Nr.: 19-6800 E-1
  • Spannungswert: 0,5 – 1,5 A
  • Hersteller: LGW-Hakenfelde, Berlin
  • Baujahr: ca. 1944

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  • Bezeichnung: Luftschrauben-Stellungsanzeige
  • Anforderungszeichen: Fl.18503-1
  • Gerätenummer: 9-9500 30
  • Hersteller: VDO, Tachometerfabrik, Frankfurt /Main
  • Baujahr: ca. 1942
  • Eingebaut in: z.B. Junkers Ju 88, Messerschmitt Bf 110 (jeweils in den Motorgondeln)

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Gerätebrett Motorsegler „Mücke“, Dr. Hugo Hübner

 

 

Vorgestellt wird das Gerätebrett des Motorseglers „Mücke“ von Luftfahrtpionier Dr. Hugo Hübner (1882-1938) aus Mosbach. 

Der Doppeldecker wurde 1935 gebaut und flog bis 1936 auf den Neckarwiesen bei Obrigheim und in Mannheim.

Als Antrieb diente ein 18 PS Kroeber M4 Zweitakter mit Druckschraube.

Das Flugzeug blieb erhalten, wurde 1984 restauriert und ist seitdem im Auto + Technikmuseum in Sinsheim ausgestellt.

Bei der Restaurierung wurde das Instrumentenbrett erneuert, aber das Originalbrett blieb in Privatbesitz erhalten und wurde nach und nach auf der Grundlage alter Fotos wieder mit Instrumenten bestückt und zu einem kleinen Rumpfsegment gestaltet. Es gehört inzwischen dem Stadtmuseum in Mosbach.

Die originale Instrumentierung konnte bei der Bestückung des Gerätebretts nur anhand eines historischen Fotos rekonstruiert werden. Beim Original war nur noch der Bosch-Zündschalter vorhanden.

Es waren eingebaut:

Höhenmesser (möglicherweise ein Auto-Höhenmesser der Firma Lufft)

Fahrtmesser 30-150 km/h (Askania oder Winter)

Variometer +/- 5 m/s (Horn)

Drehzahlmesser 0-3000 U/min (Veigel)

Zündschloss (Bosch)

 

Die Gashebel saßen links außen am Rumpf und stammten vermutlich von einem Motorrad.

Ob Fahrtmesser und Variometer eine Fl-Nummer hatten, ist unbekannt.

 

Fotos und Text: Sammlung Peter W.Cohausz

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