Borduhr -Chronometer, Longines, 1928


  • Bezeichnung: Borduhr -Chronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller: Longines / Schweiz
  • Baujahr: ca. 1928
  • Werknummmer: 2081  (3/7139)
  • Besonderheiten: Aluminiumgehäuse mit Befestigungslaschen für schwingungsarme Aufhängung an Spiralfedern
  • Verwendung: unbekannt

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Borduhr – Taschenchronometer, Franz Watzl, 1918


  • Bezeichnung: Borduhr – Taschenchronometer in Einbaugehäuse für K.u.K. Luftfahrtruppen
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr
  • Hersteller: Franz Watzl, Wien, für Phönix, Flugzeugwerke A.G.
  • Baujahr: ca. 1918
  • Militär-Registriernummer: 7560 (K.u.K. Luftfahrtruppen)
  • Gehäuse: Buntmetall, vernickelt
  • Ziffernblattbeschriftung: Phönix, Flugzeugwerke A.G. / Franz Watzl, Wien
  • Besonderheiten: Einbaugehäuse mit Diebstahlschutz, K.u.K. LUFTFAHRTRUPPEN, N° 7560
  • Bemerkung: Stunden- und Minutenzeiger fehlt

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Borduhr – Chronometer, Frankreich, Allion À Versailles, 1917


  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer: Allion à Versailles
  • Hersteller: ?, Schweiz
  • Baujahr: ca. 1917
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Nickel
  • Ziffernblattbeschriftung: “Allion à Versailles”, “Propriètè De L`Aviation Militaire”
  • Verwendung: in der französischen Militärfliegerei des 1.WK
  • Besonderheit: sehr große Bauform- 65mm ohne Krone

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Taschenchronometer, 1917


  • Bezeichnung:  Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Hersteller: unbekannt (Schweizer Fabrikation)
  • Baujahr: ca. 1917
  • Uhrwerk: schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, geschwärzt / Buntmetall
  • Ziffernblattbeschriftung: F.L.Z. (Fliegertruppenzeugamt)
  • Verwendung: Borduhr der Fliegertruppen
  • Gehäusekennzeichnung: Eigentum der Fliegertruppen
  • Besonderheiten: Bezifferung und Zeiger mit Leuchtmasse belegt

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Borduhr – Chronometer, 1917


  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1917
  • Uhrwerk: schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, vernickelt
  • Ziffernblattbeschriftung: Eigentum der Fliegertruppen, F.W.Kreis, Berlin W.
  • Gehäusekennzeichnung: FLZ. (Fliegertruppen Zeugamt) und Fliegertruppensymbol

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Taschenchronograph (Stoppuhr) F.W.Kreis, 1918


  • Bezeichnung: Taschenchronograph (Stoppuhr)
  • Messbereich:  0 – 3 Minuten / 0 – 180 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: F.W.Kreis, Berlin W.
  • Baujahr: ca. 1918
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, brüniert (geschwärzt)
  • Ziffernblattbeschriftung:  F.W.Kreis, Berlin W.
  • Gehäusekennzeichnung: F.L.Z. (Fliegertruppen Zeugamt) und Fliegertruppensymbol
  • Besonderheiten: nach abgelaufenen 3 Minuten wechseln die Farben hinter den kreisrunden Ausschnitten im Ziffernblatt “grün” / “gelb” / “rot”
  • Verwendung: genaue Verwendung unbekannt

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Borduhr, F.W.Kreis, 1918


  • Bezeichnung: Borduhr, Taschenchronometer
  • Messbereich: 0 – 12 Uhr / 0 – 60 Sekunden
  • Lieferer / Hersteller: F.W.Kreis, Berlin W.
  • Baujahr: ca. 1918
  • Uhrwerk: versilbert, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, vernickelt
  • Ziffernblattbeschriftung: Eigentum der Fliegertruppen, F.W.Kreis, Berlin W.
  • Gehäusekennzeichnung: FLZ. (Fliegertruppen Zeugamt) und Fliegertruppensymbol

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Borduhr, 24h-Anzeige, Junghans, 1928


  • Bezeichnung: Borduhr
  • Messbereich: 0 – 24 Uhr / 0 – 60 Sekunden / 0 – 120 Minuten
  • Hersteller: Gebr. Junghans, Schramberg
  • Baujahr: ca. 1928
  • Besonderheiten: große Bauform mit zusätzlicher 24H-Zeitzone
  • Eingebaut in: z.B. Dornier Do X

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Semikrograph (Kurzzeitstoppuhr), 1917


  • Bezeichnung:  Semikrograph, Kurzzeitstoppuhr mit Ratrappantefunktion
  • Messbereich: 0 – 6 Sekunden (im 1/50 Sekundenbereich) / 0 – 3 Minuten
  • Lieferer: ?
  • Hersteller des Uhrwerkes: Heuer, Biel, Schweiz
  • Baujahr: ca. 1917
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Stahl, brüniert (geschwärzt), Durchmesser 54 mm (ohne Krone)
  • Besonderheit: mit 2.Drücker für Schleppzeiger (Ratrappantefunktion)
  • Deckelbeschriftung Rückseite: M 192
  • Ziffernblatteinteilung: für Messungen im Bereich 1/50 Sekunde
  • Verwendung. für militärische und industrielle Kurzzeitmessung
  • Bemerkung: Der große Ziffernblattdurchmesser wird benötigt damit alle Stricheinteilungen für die 1/50 Sekundenmessung darauf Platz finden. Es sind insgesamt 300 Stricheinteilungen!
  • Zusatzfunktion: Der Rattrapante-Chronograph wird auch Doppel- oder Schleppzeiger-Chronograph genannt. Er verfügt über einen zusätzlichen Zeiger, den Schleppzeiger, der das Stoppen von Zwischenzeiten erlaubt. Dazu läuft der Schleppzeiger als zweiter Zeiger unter dem Stoppsekundenzeiger mit und kann beim Stoppen abgekoppelt werden.
  • Kurzbeschreibung: Das Schwing- und Hemmungssystem mit kleiner Unruh und kräftiger Breguetspirale vollzog 180.000 Halbschwingungen pro Stunde (25 Hertz), woraus eine bis dato ungekannte Genauigkeit auf die  Fünfzigstelsekunde re­sultierte.
  • Geschichte: Heuer hat den Semikrographen 1916 patentieren lassen. Einige Exemplare wurden auch vom deutschen Militär genutzt. Im 1.Weltkrieg und wohl auch danach wurden diese Stoppuhren von F.L.Löbner, Ludwig Simon,  und  von F.W. Kreis (alle Hersteller/ Lieferanten aus Berlin) geliefert.

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Semikrograph (Kurzzeitstoppuhr), 1920


  • Bezeichnung:  Semikrograph, Kurzzeitstoppuhr
  • Messbereich: 0 – 6 Sekunden (im 1/50 Sekundenbereich) / 0 – 3 Minuten
  • Lieferer: ?
  • Hersteller des Uhrwerkes: Heuer, Biel, Schweiz
  • Baujahr: ca. 1920
  • Uhrwerk: vergoldet, schweizer Fabrikat
  • Gehäuse: Nickel, Durchmesser 59 mm (ohne Krone)
  • Deckelbeschriftung Rückseite: K 98 / 1
  • Besonderheit: ohne 2.Drücker für Schleppzeiger (Ratrappantefunktion)
  • Ziffernblatteinteilung: für Messungen im Bereich 1/50 Sekunde
  • Verwendung. für militärische und industrielle Kurzzeitmessung
  • Bemerkung: Der große Ziffernblattdurchmesser wird benötigt damit alle Stricheinteilungen für die 1/50 Sekundenmessung darauf Platz finden. Es sind insgesamt 300 Stricheinteilungen!
  • Kurzbeschreibung: Das Schwing- und Hemmungssystem mit kleiner Unruh und kräftiger Breguetspirale vollzog 180.000 Halbschwingungen pro Stunde (25 Hertz), woraus eine bis dato ungekannte Genauigkeit auf die  Fünfzigstelsekunde re­sultierte.
  • Geschichte: Heuer hat den Semikrographen 1916 patentieren lassen. Einige Exemplare wurden auch vom deutschen Militär genutzt. Im 1.Weltkrieg und wohl auch danach wurden diese Stoppuhren von F.L.Löbner, Ludwig Simon,  und  von F.W. Kreis (alle Hersteller/ Lieferanten aus Berlin) geliefert.

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