Eingebaut in: frühen Flugzeugbaumustern, z.B. Heinkel He 111, Messerschmitt Bf 110 C
Besonderheiten: Hier mit Fl-Nummer, andere Geräte mit LN-Nummer lt. Vorschrift.
Bemerkung: Das Gerät ist nicht komplett.
Funktionsweise:
Zielfluganlage 121N
Das FBG 1 gehört zur LW/MW Peil und Zielfluganlage 121N. Zu dieser Anlage gehört auch das AFN 1, der Peilrahmen 3 und der Zielflugempfänger EZ 2. Der Peilrahmen wurde später durch den Peilrahmen PRE 3 ersetzt. Eingebaut war diese Anlage in praktisch allen gängigen Fliegern außer Jägern. Bei dem Runden Teil handelt es sich um den Peilrahmenantrieb PA 51 N dieser gehört zur LW/MW Peil und Zielfluganlage 128 N. Die 128N war der Vorläufer der 121N. Die 128 N wurde kaum bei der LW verwendet, kam fast nur bei der Lufthansa zum Einsatz.
Hersteller: bou = Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin / Erfurt
Baujahr: ca. 1944
Eingebaut in: Flugzeugen mit FuG 25a, z.B. Focke-Wulf FW 190, Tank Ta 152, Messerschmitt Bf 109, Bf 110, Me 262
Besonderheit: Kennzeichnung „F 207“ steht für Messerschmitt Bf 110 G-Varianten und für späte Varianten der Focke-Wulf FW 190 A/F/G (Bordnetzkennung mit Pinsel vom Bordwart auf dem Gerät angebracht)