• Bezeichnung: B-Uhr (Beobachteruhr)
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Gerät-Nr.: 127-560 B
  • Bauart: Durowe
  • Baumuster: A (1.Version)
  • Hersteller: Lacher & Co., Pforzheim (Laco)
  • Baujahr:  1943?
  • Uhrwerk: Laco, vergoldet, 22 Steine
  • Werk-Nr.: H 1805
  • Besonderheiten:
    • im Originalkarton
    • originales Armband
    • Gehäuse grau lackiert
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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  • Bezeichnung: Borduhr (8-Tagewerk)
  • Anforderungszeichen: Fl.22600
  • Baumuster: 14/18a
  • Hersteller: Gebrüder Junghans A.G., Schramberg
  • Baujahr: ca. 1940
  • Werk-Nr.: 18713
  • Zubehör: Einbauhalterung (Einbautopf) mit Bajonettverschluss
  • Besonderheiten: drehbare Lünette mit rotem Merkatorpfeil (Glasinnenseite)
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Borduhr Bo-UK1
  • Anforderungszeichen: Fl.23885
  • Gerät-Nr.: 127-553 A
  • Baumuster: Bo-UK1
  • Hersteller: Gebr. Junghans, Schramberg
  • Baujahr: ca. 1940
  • Besonderheiten:
    • 30-Minutenskala für Stoppfunktion
    • Zeitverstellung über seitlichen Hebel
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: B-Uhr (Beobachteruhr)
  • Anforderungszeichen: Fl.23883
  • Gerät-Nr.: 127-560 A-1
  • Bauart: Lange & Söhne
  • Baumuster: B (2.Version)
  • Hersteller: Schätzle u. Tschudin, Pforzheim (Bauart: Lange & Söhne)
  • Baujahr:  ca. 1944
  • Uhrwerk: Lange & Söhne, vergoldet, 22 Steine
  • Werk-Nr.: 213155
  • Zubehör: originales Armband
  • Bemerkung: Auf Basis der vom Reichsluftfahrtministerium in der Fl. 23883 formulierten Anforderungen an Beobachtungsuhren für die Deutsche Luftwaffe, wurden 1940 verschiedene Hersteller per Beschluss in die Pflicht genommen, die Produktion nach strengen Vorgaben aufzunehmen. Diese Uhren fanden in Form von Taschen- oder Armbanduhren Verwendung. Die Armbanduhren wurden üblicherweise mit Langriemen über der Montur getragen.
    Die Uhrwerke waren sehr präzise gefertigt und waren in der Regel auf 16 – 22 Steine gelagert. Die Armbanduhren war sehr groß dimensioniert und zum Teil mit Feinregulierung und Stoßsicherung ausgestattet.

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  • Bezeichnung: Borduhr
  • Anforderungszeichen: Fl.23886
  • Baumuster: Bo-UK2
  • Hersteller: Gebr. Junghans, Schramberg
  • Baujahr: ca. 1940
  • Besonderheiten:
    • Borduhr ohne Stoppvorrichtung
    • Sekundenzeiger oben



  • Bezeichnung: Stationsuhr
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Uhrwerk: Junghans, 8-Tage-Werk
  • Hersteller: Gebr. Junghans, Schramberg
  • Baujahr: 1940
  • Verwendung: Betriebsuhr beim Heer für Schreibstuben, Funkerplätzen u.a.
  • Besonderheit: mit originaler Transporttasche aus Leder
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Prüfuhr
  • Anforderungszeichen: Ln.28901
  • Baumuster: PR U 28
  • Hersteller: T. Baeuerle & Söhne, St. Georgen
  • Baujahr: ca. 1941
  • Werk-Nr.: 944
  • Eingebaut in: Kampfflugzeugen mit eingebauter „Knickebein- Anlage“
  • Bemerkung: Die Uhr ist unter der Bezeichnung „X-Uhr“ bekannt. Um den Kampfflugzeugen den Hin- und Rückflug zu den Einsatzorten bei schlechtem Wetter oder in der Nacht zu erleichtern, wurde eine UKW- Leitstrahlanlage für große Entfernungen, „Knickebein“ FuSAn 721, von Telefunken entwickelt. Die ersten Einsätze mit „X-Geräten“ gegen Punktziele in England erfolgten vermutlich im Spätsommer 1940, und erfolgtem mit außerordentlicher Präzision.
  • Funktionsweise der Anlage

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