• Bezeichnung: Funkbeschicker
  • Anforderungszeichen: Fl.23373
  • Gerät-Nr.: 127-179 A-1
  • Baumuster: PFB-11
  • Hersteller: gzy = Albert Patin, Werkstätten für Fernsteuertechnik, Berlin
  • Baujahr: ca. 1944

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  • Bezeichnung: Kursdreieck
  • Anforderungszeichen: Fl.23816
  • Gerät-Nr.: 127-106 A-1
  • Baumuster: KD 1
  • Hersteller: Dennert & Pape, Hamburg
  • Lieferer: C.Plath. Hamburg
  • Baujahr: 1940

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  • Bezeichnung: Gestirnspeilscheibe
  • Anforderungszeichen: Fl.23265
  • Gerät-Nr.: 127-121 B-2
  • Baumuster: PS 10
  • Hersteller: gzy = Albert Patin, Werkstätten für Fernsteuertechnik, Berlin
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: in mehrmotorigen Langstreckenflugzeugen
  • Funktionsweise:
    • Zur Navigieren brauchte man den Winkel zwischen der Längsachse des Flugzeugs und der eines Fixsterns wie z.B. Sirius oder dem Mond sowie den Azimut = Winkel der Höhe der Stern, und eine Menge von Tabellen sowie die genaue Uhrzeit. Die Gestirnpeilscheibe nutzt man zur Messung des Winkels zwischen der Längsachse und der Sternenposition, um auch ohne Funksignale die Position zu bestimmen. Meist wurde die Gestirnpeilscheibe in einer Sichtkuppel auf der Oberseite des Flugzeugrumpfes verwendet ( z.B. in mehrmotorigen Langstreckenflugzeugen, über dem Atlantik). Im Gegensatz zu einer einfachen Peilscheibe, die auf Yachten für Seitenpeilungen zur terrestrischen Navigation (anhand von Landmarken) genutzt wird, ist die Gestirnpeilscheibe speziell für die astronomische Navigation ausgelegt.
  • Bemerkung: Nahezu baugleich zu den Vorgängermodellen, Sonnenpeilgerät PSP, Fl.23260 und Sonnenpeilscheibe PSP/s ; Fl.23262
  •  Bestandteile:
    • Peilscheibe PS 10, Fl.23265-2
    • Transportkasten, Fl.23265-1
    • 2x Schattenstift / Peilstift (Ausführung 125 lg), Fl.23263
    • Schattenstift / Peilstift (Ausführung 148 lg), Fl.23264

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  • Bezeichnung: Marine-Höhenrechenschieber
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster: MHR1
  • Hersteller: gwr = Dennert & Pape, Hamburg
  • Baujahr: ca. 1944
  • Werk-Nr.: 90289
  • Bemerkung: Weiterentwicklung des HR1 speziell für die Kriegsmarine im Zusammenhang mit dem Sternenglobus auf U-Booten zur genauen Standortbestimmung.
  • Verwendung: Zum Umrechnen der gemessenen Gestirnshöhen mit dem Sextant oder Libellenoktant.

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