• Bezeichnung: Prüfuhr
  • Anforderungszeichen: Ln.28901
  • Baumuster: PR U 28
  • Hersteller: T. Baeuerle & Söhne, St. Georgen
  • Baujahr: ca. 1940
  • Werk-Nr.: 687
  • Eingebaut in: Kampfflugzeugen mit eingebauter „Knickebein- Anlage“
  • Bemerkung: Die Uhr ist unter der Bezeichnung „X-Uhr“ bekannt. Um den Kampfflugzeugen den Hin- und Rückflug zu den Einsatzorten bei schlechtem Wetter oder in der Nacht zu erleichtern, wurde eine UKW- Leitstrahlanlage für große Entfernungen, „Knickebein“ FuSAn 721, von Telefunken entwickelt. Die ersten Einsätze mit „X-Geräten“ gegen Punktziele in England erfolgten vermutlich im Spätsommer 1940, und erfolgtem mit außerordentlicher Präzision.
  • Funktionsweise der Anlage

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  • Bezeichnung: Prüfuhr
  • Anforderungszeichen: Ln.200018
  • Baumuster: PR.U. 2
  • Hersteller: T. Baeuerle & Söhne, St. Georgen
  • Baujahr: ca. 1940
  • Werk-Nr.: 122
  • Eingebaut in: Kampfflugzeugen mit eingebauter „Knickebein- Anlage“
  • Bemerkung: Die Uhr ist unter der Bezeichnung „X-Uhr“ bekannt. Um den Kampfflugzeugen den Hin- und Rückflug zu den Einsatzorten bei schlechtem Wetter oder in der Nacht zu erleichtern, wurde eine UKW- Leitstrahlanlage für große Entfernungen, „Knickebein“ FuSAn 721, von Telefunken entwickelt. Die ersten Einsätze mit „X-Geräten“ gegen Punktziele in England erfolgten vermutlich im Spätsommer 1940, und erfolgtem mit außerordentlicher Präzision.
  • Funktionsweise der Anlage

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  • Bezeichnung: Anemometer (Windmesser)
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Messbereich: 0 – 25 m/s
  • Hersteller: Deuta-Morell, Berlin
  • Baujahr: ca. 1936
  • Besonderheit: im originalen Transportkasten aus Holz (Nussbaum)
  • Bemerkung: aus dem Nachlass von Egon Scheibe, München (Flugzeugkonstrukteur, Mü 10, Mü 13, Mü 15, Mü 17)

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  • Bezeichnung: Bosch-Horn
  • Anforderungszeichen: Fl E.680501
  • Gerät-Nr.: 19-6805 A
  • Baumuster: FC 24/5
  • Hersteller: Robert Bosch A.G., Stuttgart
  • Baujahr: ca. 1944
  • Eingebaut in: im Führerraum diverser Flugzeugbaumuster als akustisches Warngerät

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  • Bezeichnung: Winkelbohrvorrichtungen für Handbohrmaschinen
  • Anforderungszeichen: Fl.68570
  • Hersteller: ?
  • Baujahr: ca. 1943
  • Abmessungen vom Transportkasten: 43 x 28,5 x 6,5 cm
  • Anzahl der Teile: 71
  • Kennzeichnung der Werkzeuge: „Ka Va Präzision“, „D.R.P.“ (Deutsches Reichs Patent)

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  • Bezeichnung: Stroboskop („Tachoskop“), stroboskopisches Handgerät
  • Anforderungszeichen: Fl.20890-1
  • Messbereich: 400 – 24000 / 2000 – 12000 U/min
  • Hersteller: Original Bruhn (Bruhn-Werke), Berlin
  • Baujahr: 1940
  • Zubehör: Holztransportkasten, Handgriff, Gebrauchsanleitung
  • Besonderheit: Stempelung im Holzkasten „FSD-Flugbelei, 3910, 2.Flugbetrieb“

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  • Bezeichnung: Pumpenkasten für Drehringlafette
  • Anforderungszeichen: Fl. 205514
  • Gerät-Nr.: 102-176 C
  • Baumuster: LRA 1C
  • Hersteller: llg = Askania-Feingetriebebau, Prag
  • Baujahr: ca. 1944
  • Verwendung : zur Steuerung der Hydraulischen Drehringlafette 151/1 A-B-C, Fl.205500 / Fl.205502 / Fl.2055204
  • Bemerkung: Der Pumpenkasten wurde in den Flugzeugen mittels eines darauf montierten Steuergriffs SG 7A oder SG 7B bedient.

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  • Bezeichnung: Einspritzgerät / Einspritzpumpe
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Gerät-Nr.: 9-2280 B-2
  • Baumuster: PZ 12 HP 110/42
  • für Flugmotor: Daimler-Benz DB 605 A/B
  • Hersteller: bjp = Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  • Baujahr: 1942
  • Allgemeines: Die Einspritzpumpe ist an der Unterseite des Motors zwischen den Ladeluftleitungen /Zylindern montiert. Die Aufgabe der Pumpe ist eine genau abgestimmte Menge Kraftstoff über Einspritzdüsen in die Zylinder einzuspritzen. Die Pumpe selbst wird vom Apperatantrieb angetrieben, dieser treibt zunächst eine Nockenwelle an , die dann die 12 Kolbenpumpen betätigt von dieser wird der Kraftstoff dann über Leitungen zu den Einspritzdüsen gefördert. An der Pumpe ist auch ein Entlüfter (Gerät-Nr.: 9-2431 A-1) montiert, welcher dafür sorgt, dass der Kraftstoff ohne Lufteinschlüsse in die 12 Pumpenelemente eingespeist wird. Für das richtige Verhältnis zwischen Kraftstoff und Luft, gibt es den Gemischregler (Gerät-Nr.: 9-2151 F-1). Dieser hat die Aufgabe die vom Lader angesaugte Luft mit der erforderlichen Kraftstoffmenge zu vermischen.Der Gemischregler regelt die einzuspritzende Kraftstoffmenge durch diese 3 Forderungen:Ladedruckfühler Abhängigkeit des LadeluftdruckesHöhendruckfühler Abhängigkeit der Flughöhe

    Wärmefühler Abhängigkeit der Ladelufttemperatur

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