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  • Bezeichnung: Dreieckrechner
  • Anforderungszeichen: Fl.23825
  • Gerät-Nr.: 127-107 D-1
  • Baumuster: DR 3 Tp (3.Modell)
  • Hersteller: gwr = Dennert & Pape, Hamburg-Altona
  • Baujahr: April 1944
  • Besonderheit: aufgrund der fluoreszierenden Farbgebung auch für den Nachteinsatz geeignet

Literaturempfehlung:

C.Plath-Fabrik nautischer Instrumente, die Dreieckrechner und die Flugzeugnavigation

Klaus Greis, 2022, ISBN: 978-3-941937-55-0, www.edition-greis.de

Buchempfehlung Dreieckrechner und die Flugzeugnavigation

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  • Bezeichnung: Dreieckrechner
  • Anforderungszeichen: Fl.23825
  • Gerät-Nr.: 127-107 B
  • Baumuster: DR 2 (3.Modell)
  • Hersteller: Dennert & Pape, Hamburg
  • Baujahr: 1941
  • Zubehör: Schutztasche aus Leder

Literaturempfehlung:

C.Plath-Fabrik nautischer Instrumente, die Dreieckrechner und die Flugzeugnavigation

Klaus Greis, 2022, ISBN: 978-3-941937-55-0, www.edition-greis.de

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  • Bezeichnung: Dreieckrechner
  • Anforderungszeichen: Fl.XXX
  • Baumuster: DR 3
  • Hersteller: C.Plath, Hamburg
  • Baujahr: ca. 1934
  • Besonderheit: Dieser DR3 ist das erste Modell von 1934-35 für die Luftfahrt. Es wurde schnell zum Standard Navigationsrechner in der Luftfahrt Deutschlands. Auch die Luftwaffe hatte Interesse an dem Teil. Es wurde von der Luftwaffe aber abgelehnt da es zu anfällig für Beschädigungen war. Darauf hat man das Modell mit Aluminium-Rand entwickelt. Das als Standart-Navigationsrechner mit vielen kleinen Änderungen bis Kriegsende gebaut wurde.

Literaturempfehlung:

C.Plath-Fabrik nautischer Instrumente, die Dreieckrechner und die Flugzeugnavigation

Klaus Greis, 2022, ISBN: 978-3-941937-55-0, www.edition-greis.de

Buchempfehlung Dreieckrechner und die Flugzeugnavigation

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  • Bezeichnung: elektr. Doppeldrehzahlanzeiger (Ferndrehzahlmesser)
  • Anforderungszeichen: Fl.20270
  • Gerät-Nr.: 127-1336
  • Messbereich: 2 x 400 -3600 U/min
  • Hersteller: nay = Dr. Th. Horn, Luftfahrtgerätewerk Plauen GmbH
  • Baujahr: 1944 / 1945
  • Eingebaut in: mehrmotorige Flugzeugbaumuster, z.B. Junkers Ju 88 G (Nachtjäger), Siebel Si 204
  • Besonderheit: Im Gehäuse sind 2 unabhängig arbeitende Meßwerke hintereinander verbaut. Das vordere Meßwerk bedient den Zeiger in der Mitte des Ziffernblattes. Der Zeiger vom hinteren Meßwerk läuft außen um das Ziffernblatt herum.
  • Funktionsweise

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  • Bezeichnung: Flieger-Windschutzbrille als Halbmaske
  • Baujahr: ca. 1916
  • Verwendung: bei der fliegenden Truppe
  • Halbmasken dienten dem Gesicht als Schutz vor der extremen Kälte in großen Höhen und dem Fahrtwind.

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  • Bezeichnung: Flieger-Windschutzbrille
  • Baujahr: ca. 1918
  • Verwendung: bei der fliegenden Truppe
  • Besonderheiten: Die lackierte Blechdose trägt auf der Unterseite, noch schwach erkennbar, das Symbol der Fliegertruppen (geflügelter Propeller) mit den Buchstaben F.L.Z. (Fliegertruppen Zeugamt)

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  • Bezeichnung: Gasschutzbrille
  • Baujahr: ca. 1915
  • Verwendung: bei den Heeres- und Fliegertruppen
  • Besonderheiten: sehr stabilesBand mit Metallfederstraffung, Sichtscheiben aus Cellon

Hergestellt wurden diese Baumuster vermutlich ab ca. 1914, bis zur großflächigen Einführung der Gasmasken.

Der Schutz vor den Augen und Atemwege angreifenden Gasen hatte zunächst improvisiert werden müssen. Mull wurde vor Mund und Nase gepresst, Gasschutzbrillen aufgesetzt. Im Herbst 1915 erhielte die deutsche Armee eine Gasschutzmaske aus beschichtetem Baumwollstoff, im Frühjahr 1916 folgte ein verbessertes Modell.

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  • Bezeichnung: Steckverbindung, 4 Pole
  • Anforderungszeichen: Fl.32616-1
  • Gerät-Nr.: 126-612 A-1
  • Baumuster: 77.stp.20a
  • Hersteller:  Siemens, Berlin
  • Baujahr: ca. 1940
  • Leistungsaufnahme: 20A

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